Birgit Gerstorfer

Birgit Gerstorfer

  • Landesrätin, OÖ Landesregierung (Stand: Juni 2018)
  • Landeschefin, SPÖ (Stand: März 2017)
  • Landesparteivorsitzende, SPOÖ (Stand: Okt. 2016)

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Alter! Wie sind wir gepflegt?

Die Pflege ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft. Im Jahr 2080 werden laut Prognosen der Statistik Austria 2,9 Millionen Personen der Generation 65 plus leben – um 79 Prozent mehr als 2016. Dementsprechend steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen. Aktuell gibt es 460.000 Pflegegeldbezieher in Österreich. Doch wo und von wem sollen diese zukünftig betreut werden? Experten aus sämtlichen Bereichen des großen Bereichs der Pflege liefern Antworten auf diese und viele andere Fragen.

Mit kleinen Schritten zum Ziel

Wie geht es dir? Wieso tust du dir das an? Geht es dir eh immer noch gut? Diese drei Fragen muss Birgit Gerstorfer seit ihrem Wechsel vom Chefsessel des AMS Oberösterreich in die Politik immer wieder beantworten. Uns hat die SPÖ-Landeschefin und Landesrätin noch eine Reihe von weiteren Fragen beantwortet.

„Kernpunkt ist die Frage der Kinderbetreuung“

Oberösterreich sei bereits sehr gut aufgestellt bei den Kinderbetreuungsstellen. Es gebe aber noch viel zu tun. Welche Bereiche in nächster Zeit massiv ausgebaut werden und was die Politik gegen die Rollenklischees der Frauen machen kann, erzählt der designierte Landeshauptmann Thomas Stelzer.

„Ich bin motiviert, weil mein Job sinnvoll ist“

Er will die Effizienz im AMS Oberösterreich steigern, weil er es notwendig findet. Er wurde dafür einstimmig gewählt, was er erfreulich findet. Er ist motiviert, weil er seinen Job sinnvoll findet. Die Rede ist von jenem Mann, der die in die Politik abgewanderte Birgit Gerstorfer ersetzt: vom am 8. November neu gewählten Landesgeschäftsführer des AMS Oberösterreich, Gerhard Straßer. Wie ihn Zufälle und Begegnungen am Würstelstand zu dem gemacht haben, was er heute ist, hat er uns persönlich verraten.

Haimbuchner: Sehe keine Misserfolge

Der Herbst 2015 endete in Oberösterreich mit einem politischen Erdbeben: Die fast absolute Mehrheit Josef Pühringers ist Geschichte, ÖVP und SPÖ kriegen vom Wähler einen Denkzettel verpasst und verlieren massiv. Die FPÖ ist der lachende Dritte. Eine schwarz-blaue Koalition – die jedoch nicht so heißen will – formiert sich. „Arbeitsübereinkommen“ wird die neue Zukunftsvision getauft. Ein Jahr später ist es Zeit für eine Bilanz: FP-Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner über Erfolge und Misserfolge, Zukunftsaspirationen und auffällige politische Sager.

Affinitäten

Was haben der neue Geschäftsführer des führenden Autozubehörhändlers, die neue Landesrätin, der Chef der Austrian Business School und der Primar einer Psychiatrie-Klinik gemeinsam? Auf den ersten Blick ist es nur die Tatsache, dass sie beruflich erfolgreich sind. Aber es gibt noch etwas, das die vier Persönlichkeiten aus verschiedensten Branchen verbindet. Raten Sie!

Stichwort Integration

Wir haben alle Parteivorsitzenden der im Oberösterreichischen Landtag vertretenen Parteien im Wordrap zum Thema Integration befragt. Von Sinnstiftung, Unwörtern und den drei Schlüsseln zur Integration.

Zu teuer? Zu schwach? Zu alt?

In Österreich herrscht Rekordarbeitslosigkeit. Die Generation 50plus tut sich besonders schwer, wieder in das Arbeitsleben einzusteigen. Die Zahl der über ein Jahr arbeitslos gemeldeten Personen über 50 Jahre ist im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 622 Prozent gestiegen. Das Arbeitsmarktservice bietet eine Reihe von speziellen Förderangeboten.

Der Leitfaden für Arbeitsmarktpolitik

Trotz der momentan hohen Arbeitslosigkeit gibt es derzeit in Oberösterreich mehr als 7.000 offene Stellen, in Zukunft wird ein massiver Fachkräftemangel prognostiziert. Mit diesen und anderen Herausforderungen befasst sich der Pakt für Arbeit und Qualifizierung. Das Beschäftigungspaket bildet die Grundlage für umfassende Angebote, die den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern sollen. Mehr als 70.000 Menschen profitieren heuer von den Aktivitäten.

Fachkräfte gesucht

Schon jetzt beklagen zahlreiche Unternehmen in Oberösterreich den Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften, die Problematik wird sich in den kommenden Jahren durch die demographische Entwicklung weiter zuspitzen. Mit neuen Ausbildungen soll die Entwicklung aufgehalten werden. Heuer startet etwa das WIFI erstmals österreichweit eine praxisbezogene, berufsbegleitende Weiterbildung auf Hochschulniveau für Lehrlinge.

Jagd auf die besten Köpfe

Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr? Hunderte Bewerber für einen einzigen Job? Hochgezogene Augenbrauen bei einer Frau, die fachkundig über eine höchst komplexe technische Erfindung referiert? Alles Schnee von gestern. Oder gar vorgestern. Wir schreiben das Jahr 2020. Ein kleiner Vorgeschmack auf die Zukunft des Arbeitsplatzes in Oberösterreich.