Klug ist das neue Schön.

Denn wer ist schon perfekt? Und wer hat am Morgen schon ewig Zeit für Make-up?

Denn wer ist schon perfekt? Und wer hat am Morgen schon ewig Zeit für Make-up? Wenn die To-do-Liste ohnehin mit Tausend anderen Dingen gefüllt ist. Und deshalb ist es wohl klug, eine Lösung zu finden, mit der man möglichst unkompliziert für ein gepflegtes Aussehen sorgt. Julia Moser möchte mit ihrem Kosmetikstudio „Prachtwerk – time for beauty“ in Linz solche Lösungen anbieten. „Weil eine schöne Erscheinung eben kein Zufall ist“, so ihr Motto. Neben klassischen Kosmetikbehandlungen und Wimpernverdichtung hat sie sich auch auf Microblading spezialisiert und zählt damit zu einer der ersten in Österreich, die diese manuelle Pigmentiermethode, um Augenbrauen langanhaltend in Form zu bringen, anwendet. Mehr dazu unter www.pracht-werk.at

#Ähnliche Artikel

Das Geschäft mit Blogs

Sie erreichen eine spezielle Zielgruppe und sind authentisch: Blogger und Social-Media-Influencer sind längst zu unverzichtbaren Instrumenten für die meisten Marketing-Abteilungen geworden. Zwischen 800 und 5.000 Euro lassen sich Unternehmen im Schnitt einzelne Geschichten und Beiträge kosten – dafür profitieren sie von einem fast schon persönlichen Empfehlungscharakter.

Leberkäse kann auch anders ...

Leberkäse-Burger mit pochiertem Ei und Spinat. Leberkäse in der Tüte mit getrockneten Tomaten, Mozzarella, Rucola und Basilikum. So ungewöhnlich diese Gerichte auf den ersten Blick scheinen, so ungewöhnlich ist auch der Weg, den der Leberkäse-Produzent Gourmetfein erfolgreich geht. Die zweistelligen Zuwachsraten sprechen für sich.

Wenn „echte“ Captains pokern …

Mutig, verwegen, risikofreudig – alles Attribute, die man dem walisischen Freibeuter Henry Morgan – besser bekannt unter dem Rumpseudonym Captain Morgan – zuschreibt. Es sind auch jene Eigenschaften, die einen beim Pokern zum Erfolg führen können. Was dabei herauskommt, wenn „echte“ Captains zocken, bluffen oder All-In gehen, konnte man beim traditionellen Charity-Pokern in der Plus City beobachten.

PR

Österreichische Botschafter

Nein, nicht etwa Diplomaten. Mit einem Auftrag hat es aber schon etwas zu tun, erteilt von der Brau Union Österreich. Und es ist auch eine Auszeichnung – von Persönlichkeiten, die sich besonders für die österreichische Bierkultur einsetzen: Helmut Mödlhammer, der bis 2017 Präsident des österreichischen Gemeindebundes war, ist neuer Bierbotschafter und damit Nachfolger von Christa Kummer und Markus Hengstschläger. Ein Einblick in die Aufgaben eines Botschafters, die Geschichte des Bierbrauens und den heimischen Bierkonsum.

„Der Schweiss steckt in der Vorbereitung.“

Natürlich nur im metaphorischen Sinn, sagt Michael Stöttinger, Eigentümer der Eventagentur Grandmaster Communications, der alljährlich die Licht ins Dunkel-Gala organisiert, augenzwinkernd. Das sei aber auch in Ordnung, für einen guten Zweck in der Vorweihnachtszeit dürfe man den ein oder anderen Schweißtropfen vergießen.

„Alles richtig machen und trotzdem verlieren“

Das kann einem beim Pokern schnell einmal passieren: Bluffen? Pokerface aufsetzen? All-In gehen? Welche Qualitäten und Kompetenzen kann man als erfolgreicher Unternehmer beim Pokern einbringen und welche Parallelen zum Geschäftsleben gibt es? Wir suchten beim Charity-Pokerturnier am 20. April im Restaurant Ox in der Plus City nach Antworten.

Wie findet man heraus, welche Idee funktioniert?

Dass Unternehmen mit anderen Betrieben zusammenarbeiten, um sich weiterzuentwickeln, ist kein neues Phänomen. Die Logik des Wissensaustausches gebe es seit Jahrhunderten, sagt Oliver Alexy von der TU München. Was sich jedoch geändert hat, ist die Reichweite und Geschwindigkeit, mit der dieser Austausch passiert. Das wird seit der vierten, disruptiven gesellschaftlichen Revolution „Open Innovation“ genannt. Doch was steckt wirklich dahinter? Wer wendet sie wie an? Und welche Gefahren birgt sie?

Und tschüss!

Für den Job auf Zeit auswandern. Die Unternehmen sind auf Wachstumskurs und drängen in neue Märkte. Dementsprechend heiß begehrt sind Expats, also Mitarbeiter, die für ihre Unternehmen ein paar Jahre ins Ausland gehen wollen. Drei Personen im Porträt, die den Schritt in den asiatischen Raum für eine internationale Karriere gewagt haben.

Programmierer: Und es gibt sie doch.

Wenige Köpfe sind am Arbeitsmarkt umkämpfter als jene von guten Programmierern. Während schon so manche HR-Abteilung an der Suche nach IT-Fachkräften verzweifelt ist, kann das Linzer Software-Unternehmen Catalysts nicht nur seinen hohen Bedarf an neuen IT-Spezialisten decken, sondern sogar noch welche an Partnerunternehmen weitervermitteln. Möglich macht das eine einzigartige, langfristige Strategie.

Swimmingpool oder Naturteich? Living-Pool!

Beim Traum vom eigenen Garten gehört für viele auch eine Bademöglichkeit dazu. Für viele Gartenbesitzer stellt sich da die Frage: Swimmingpool oder Schwimmteich? Mit dem von der Firma Biotop entwickelten Living-Pool gibt es nun eine Alternative. „Freiraum Gärtner von Eden“ aus Alkoven ist einer der lizenzierten Partner, die Living-Pools anbieten und wurde 2017 für das beste Design aller in Europa gebauten Living-Pools ausgezeichnet. Eigentümerin Alexandra Zauner über die Realisierung von Gartenträumen.

Ab in die Zukunft!

6,06 Milliarden Euro beträgt die touristische Wertschöpfung in Oberösterreich. Bis 2022 soll die Zahl um fünfzehn Prozent steigen – so das ambitionierte Ziel der neuen Landes-Tourismusstrategie. Grund genug, den Touristen des Jahres 2022 und seinen Urlaub in Oberösterreich genau unter die Lupe zu nehmen. Eine Reise in die Zukunft – zum Reisenden der Zukunft.

Auf der Suche nach ...

... dem berühmten i-Tüpfelchen. Was auch immer das im Urlaub sein mag. Eine ganz besonders herzliche Gastfreundschaft zum Beispiel. Ein kulinarisches Erlebnis; der Duft nach Natur, den man so vermisst hat. Oder auch nur ein kurzer Moment, bei dem man spürt, dass er in Erinnerung bleiben wird. Hier ein paar Adressen mit i-Tüpfelchen.

Motivation für und durch Sport

Wie passt Laufen zur Grundphilosophie einer Bank? Und wie kann eine Bank „nach innen und nach außen“ sportlich gesinnt sein? Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank, über die Bedeutung von Laufevents, Gesundheitsprojekten, Zielsetzungen und warum er seit sieben Jahren auf Kaffee und Alkohol verzichtet.

Sportwirtschaftlich gedacht

Eines ist klar: Sport ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ob aus gesundheitlichen oder ästhetischen Gründen, ob Marathonläufer oder Fußballfan, Sport hat für fast jeden von uns einen fixen Stellenwert im Leben eingenommen. Dass Sport für Österreich auch einen enormen Wirtschaftsfaktor darstellt, ist aber nur wenigen bewusst.

Wie gewinnt man?

Hab ich das Zeug dazu, als Erster ins Ziel zu kommen, die Aufmerksamkeit meiner Zuhörer zu gewinnen oder eine Diskussion anzuführen? Also bin ich ein Gewinnertyp? Die Antwort darauf gibt kein DNA-Test. Soll heißen: Man wird nicht ausschließlich zum Gewinner oder Verlierer geboren. Die Antwort findet man vielmehr im Kopf. Und den haben wir selbst in der Hand - jedenfalls dann, wenn wir ein Werkzeug benutzen, das ihn lenken kann. Dieses Werkzeug nennt sich mentales Training und funktioniert hervorragend im Sport. Und auch in der Wirtschaft.

Wie gewinnt man internationale Aufmerksamkeit?

Beim Export pro Kopf gehört Österreich nach Zahlen der Wirtschaftskammer zu den weltweit größten zehn Exportländern. Etwa 60.000 Betriebe erzielen Umsätze im Ausland. Und wer seine Produkte oder Leistungen weltweit vermarktet, der will seine Marke und seine Werte der ganzen Welt zeigen. Zum Beispiel als Sponsor eines Sportevents mit internationaler Reichweite. Eines davon ist das jährlich im Herbst stattfindende Damentennisturnier Upper Austria Ladies Linz. Seit beinahe drei Jahrzehnten organisiert die Agentur MatchMaker, allen voran Sandra Reichel, das hochkarätig besetzte WTA-Turnier. Im Interview erzählt sie, worauf es ankommt, um weltweite Präsenz als Sportsponsor zu erreichen.