Alfred Hiebl

5 W-Fragen an…

Alfred Hiebl, Geschäftsführer von MIC (Managing International Customs and Trade Compliance) mit Sitz in Linz erzählt, wie es sich anfühlt ein Unternehmen zu führen, was ihn in seiner täglichen Arbeit antreibt und was er einem jungen IT-ler am Anfang der Karriere raten würde.

Welche Bedeutung hat das Silicon Valley für die IT-Branche und für MIC?

Für die IT-Branche hat das Silicon Valley eine große Bedeutung, für die MIC hat es keine Bedeutung.

Wenn Sie ein Gesetz ändern würden, welches wäre das?

Ich verspreche mir wenig davon, die Gesetze zu ändern.

Wie fühlt es sich an, ein Unternehmen zu führen?

Es ist natürlich eine Verantwortung ein Unternehmen mit 270 Leuten zu führen. Ich persönlich sehe es aber nicht als Bürde, es ist vielmehr sehr spannend, weil es mir Spaß macht, in einer gestaltenden Rolle tätig zu sein.

Was spornt Sie an?

Das Gestalten treibt mich an, dafür brenne ich - dass wir als oberösterreichisches Unternehmen weltweit erfolgreich sein können.

Was würden Sie einem jungen IT-ler am Beginn seiner Karriere raten?

Zu uns kommen (lacht).

Warum der Aufstieg der MIC einst mit einem exotischen Experiment in Thailand begann und wie man eine Software programmiert, die für etwa 400 Freihandelsabkommen in über 60 Ländern funktioniert, haben wir in der Winterausgabe 2017 gefragt.