"OÖ kocht" bekommt prominente Unterstützung

"OÖ kocht" bekommt prominente Unterstützung

Das LT1-Erfolgsformat „OÖ kocht“ geht ins achte Jahr – mit einem neuen Konzept. Künftig soll in jeder dritten Sendung ein Promi im Mittelpunkt (und am Herd) stehen.

„Die Sendung ist die aufwendigste Produktion, die wir haben“, sagt LT1-Geschäftsführer Dietmar Mair. Und die zweiterfolgreichste: Bis auf die LT1-Flagship-Sendung „OÖ Aktuell“ erzielt kein anderer Programmpunkt höhere Quoten. „Das liegt natürlich auch an Moderatorin Silvia Schneider“, sagt Mair. Im achten Jahr bleibt das Erfolgsrezept der Sendung gleich – bis auf einen Programmpunkt. In jeder dritten Sendung wird ein Promi im Mittelpunkt stehen. Den Auftakt macht Schauspieler und Kabarettist Adi Hirschal, der nächste Prominente wird Schlagersänger Waterloo. Mair: „Wir wollen das Format noch einmal aufpeppen.“

„Im achten Jahr der Sendung wollten wir unser Erfolgsformat noch einma aufpeppen“

Dietmar MairGeschäftsführer LT1

Keine Änderungen gibt es bei den Partnern der Sendung – wie etwa Spitz, Genussland Oberösterreich und HAKA Küchen. Dort wird gekocht und gedreht, für HAKA-Eigentümer Gerhard Hackl eine Win-Win-Situation. „Die Publikumsresonanz ist gewaltig, der Schauraum und die Küche wird oft von Besuchern wiedererkannt“, sagt Hackl.