Medizintechnik-Cluster

6,4 Millionen Euro für den Ausbau der Medizintechnik in OÖ

Das Wirtschafts- und Gesundheitsressort haben die Initiative „Med Up – Medical Upper Austria“ zum Ausbau des Medizintechnik-Standortes in Auftrag gegeben. Dabei fließen in den nächsten Jahren 6,4 Millionen Euro in ein Leitprojekt, in die Erarbeitung eines Strategiepapiers, in eine virtuelle Open Innovation Plattform und in kooperative Projekte . Johannes Kepler Universität, Kepler Universitätsklinikum, Fachhochschule OÖ, Upper Austrian Research, Unternehmen und der Medizintechnik-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria erarbeiteten das Konzept.

Oberösterreich zeichne sich im Bereich der Medizintechnik vor allem durch ein Zusammenspiel der Johannes Kepler Universität, der Fachhochschulen, der außeruniversitären Forschung und den Spitälern aus. Durch die neue Initiative soll das Know-how des Standortes sichtbarer werden und in weiterer Folge internationale Leitbetriebe angelockt werden. Wirtschaftslandesrat Michael Strugl spricht bei der Pressekonferenz von einer Win-Win-Situation für eine bessere medizinische Versorgung und wirtschaftliche Chancen durch „Med Up“.

Medizintechnik-Sektor in Oberösterreich

  • 72 Life Sciences-Unternehmen, davon 19 aus dem Bereich Biotech/Pharma und 53 Medizintechnik-Unternehmen
  • 6.740 Mitarbeiter
  • 1,849 Milliarden Euro Umsatz

von links: Werner Pamminger, GF Business Upper Austria, Axel Kühner, Beiratssprecher Medizintechnik-Cluster und Vorstandsvorsitzender Greiner Gruppe, Gesundheits-Landesrätin Christine Haberlander und Wirtschafts- und Forschungsreferent Michael Strugl.