Limak übersiedelt an JKU

Limak übersiedelt an die JKU

Zum vierten Mal in Folge erzielte die Limak Austria Business School das erfolgreichste Jahr ihrer 29-jährigen Geschichte. Den eingeschlagenen Weg will man fortsetzen – helfen soll dabei auch die Übersiedlung an die JKU 2020.

„Wir übersiedeln dorthin, wo wir hingehören“, sagt Limak-Präsident Franz Gasselsberger. Um die Nähe zur Wissenschaft zu unterstreichen und noch aktiver gestalten zu können, übersiedelt man im Herbst 2020 an den Campus der Johannes Kepler Universität – man wird im neuen Science Park 5 beheimatet sein.

Besonders erfolgreich war im vergangenen Jahr das Führungskräfteentwicklungsprogramm für Unternehmen, In.Spire – die Teilnehmerzahl erhöhte sich um 129 Prozent. „Grund dafür ist unsere hundertprozentige maßgeschneiderte Anpassung an die Kundenbedürfnisse und die hohe Praxisorientierung“, sagt Gerhard Leitner, Geschäftsführer der Limak. Weitere Ursachen sind einerseits die Hochkonjunktur. „Andererseits wird Unternehmen immer stärker bewusst, wie wichtig Investitionen in die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften sind“, sagt Gasselsberger. Besonders erfolgreich sind Programme mit Digitalisierungsschwerpunkten. Gasselsberger: „In diesem Bereich wurden wir geradezu überrannt.“Dieser Wachstumskurs soll zukünftig fortgesetzt werden. An einem neuen Standort in Wien wird das komplette Portfolio der Limak angeboten.

Kernaussage

Unternehmen wird immer stärker bewusst, wie wichtig Investitionen in die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften sind.

Franz Gasselsberger, Präsident, Limak

Robert Breitenecker (Wissenschaftlicher Leiter, Limak), Meinhard Lukas (Rektor, JKU), Franz Gasselsberger (Präsident Limak), Gerhard Leitner (Geschäftsführer Limak)