„Fit for future“ Markus
Achleitner

Fit für die Zukunft

Unter dem Titel „Fit for future - OÖ 2030“ präsentierte Neu-Landesrat Markus Achleitner einen Überblick über die laufenden und kommenden Aufgaben im Standortressort der OÖ Landesregierung – und freut sich sichtlich auf die neue Herausforderung.

„Das Standortressort ist das Zukunftsressort in der Oberösterreichischen Landesregierung. Alle Fäden, die es für eine erfolgreiche wirtschaftspolitische Weiterentwicklung des Standortes OÖ braucht, laufen hier zusammen“, so Markus Achleitner am Montag, anlässlich seiner ersten Pressekonferenz als OÖ Landesrat.

Grundsätzlich gab der Neuankömmling einen Überblick – darüber wie sein Standortressort, bestehend aus den Schwerpunkten Wirtschaft, Arbeit, Wissenschaft & Forschung, Europa, Sport, Tourismus, Raumordnung, Energie und Landesholding, aufgestellt ist und wie es weitergeführt werden wird. Am Ziel ändert sich freilich nicht viel: „Wir wollen unser Bundesland zukunftsfit machen und an die Spitze der europäischen Top-Wirtschaftsregionen führen“. Details will er in den kommenden Tagen und Wochen präsentieren. Das sich einiges tun wird, darin ist sich Achleitner sicher. „Wir haben viele Gamechanger zu erwarten“, so der Wirtschafts-Landesrat. Als „zentrale Basis für die künftige Entwicklung Oberösterreichs“ nennt Achleitner die „#UpperVision 2030“ – eine neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie, die gemeinsam mit allen standortrelevanten Stakeholdern bis Ende 2019 erarbeitet werden soll. Diese „roadmap for success“ soll auch Basis für die Ausrichtung der Förderschwerpunkte bis 2030 sein.

Dass Markus Achleitner den Umgang mit den Medien gewohnt ist, merkt man ihm an. Locker-lässig absolviert er seinen ersten offiziellen Solo-Pressetermin als gerade erst (am 6. Dezember) angelobter Landesrat. Ersten „gefährlicheren“ Fragen wie der nach seiner Vorstellung, wie mit Asylwerbern in der Lehrausbildung verfahren werden soll, weicht Achleitner geschickt aus. Gelegenheiten solche und andere Fragen zu beantworten wird es für ihn in nächster Zeit aber zur Genüge geben: „Wir werden uns jetzt wahrscheinlich wöchentlich zwei bis dreimal sehn“, meinte Achleitner abschließend zu den Pressevertretern.