VKB-Bank mit Geschäftsjahr 2014 zufrieden

VKB-Bank mit Geschäftsjahr 2014 zufrieden

Trotz schwacher Konjunktur konnte die VKB-Bank das Betriebsergebnis 2014 um 5,4 Prozent steigern. Mit einer Kernkapitalquote von 15,7 Prozent liegt man weiterhin im Spitzenfeld.

Die Spareinlagen gingen mit 2,23 Milliarden Euro (-0,5 Prozent) allerdings leicht zurück, ebenfalls die Ausleihungen (2,22 Milliarden Euro, minus 1,4 Prozent). „Die Einlagen und Ausleihungen halten sich die Waage – ein ausgewogenes Geschäftsvolumen ist für die VKB-Bank Grundvoraussetzungen für die Sicherheit und Stabilität“, sagt Generaldirektor Christoph Wurm, „wir bieten Sicherheiten, die wir auch halten können.“ Sichtbares Zeichen dafür sei die Kernkapitalquote und die regionale Verankerung in der Region. Die VKB-Bank ist seit mehr als 140 Jahren als Bankhaus in Oberösterreich ansässig, einer ihrer Vorteile ist die Unabhängigkeit. „Die VKB gehört ihren Kunden und ist damit in 33.000 guten Händen.“

Überschattet war das Jahr 2014 für die VKB durch den Bergunfall von Albert Wagner. Durch seine langfristige Abwesenheit nach dem Unfall wurde er im Februar 2015 als Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor abberufen. „Wir haben keine detaillierten Informationen über seinen Gesundheitszustand und konnten keinen Kontakt mit ihm aufnehmen“, sagt Wurm. Wagner soll sich derzeit in der Wilheringer Rehaklinik befinden, mehr wisse man allerdings nicht.