#Print #2014 #Frühling

Waren Sie schon Energie tanken?

Das Netz für E-Mobilität ist gut ausgebaut, mehr als 200 Ladestationen gibt es in Oberösterreich. Die Energiekosten betragen im Vergleich zu Benzin nur ein Drittel. Trotz dieser und anderer Vorteile gibt es hierzulande nur etwa 260 Autofahrer, die rein auf Elektromotoren vertrauen. Derzeit wird das Elektroauto noch nicht als Alternative wahrgenommen - warum eigentlich?

Luxusvilla am Mondsee

Die 2011 neu erbaute Architekten- villa mit 320m2 Wohnfläche und ca. 1.100m2 Grund thront am sonnigen Südufer des Mondsees.

Sehen und gesehen werden

Kundenbetreuung, Kundenakquise oder einfach ein Muss, weil auch die Konkurrenz vertreten ist? Es gibt viele Gründe, die für einen Auftritt auf einer Messe sprechen. Und auch viele Punkte, die zu beachten sind, damit eben dieser Auftritt ein Erfolg wird.

Abgefahren

Eine Sportveranstaltung vor traumhafter Kulisse, ein Muss-Termin für Whisky-Fans und außergewöhnliche Incentives in der Messestadt Wels - ganz schön abgefahren!

Vom Hotel zur hochmodernen Zentrale

"Wissen rechnet sich" - das ist der Leitspruch der Linzer WRS-Gruppe. Das Unternehmen gilt als Spezialist in den Bereichen Bautechnik, Energie- und Anlagentechnik, Gebäude- und Anlagenservice sowie Personalmanagement, vergangenes Jahr konnte man den Umsatz um 75 Prozent steigern. Symbol für den Erfolg ist die neuen Firmenzentrale in der Leonfeldner Strasse 322. Dort verwandelte man als Totalunternehmer ein ehemaliges Hotel aus den 70er-Jahren in nur neun Monaten Bauzeit in ein hochmodernes Bürogebäude.

Gold für Oberösterreich

Auch wenn die olympischen Spiele in Sotschi durchwegs kontrovers diskutiert wurden, eines steht fest: Zahlreiche oberösterreichische Unternehmen konnten die XXII. Olymischen Winterspiele wirtschaftlich nutzen - durch lukrative Aufträge, oder um sich und ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Allen voran der oberösterreichische Backmittelhersteller Backaldrin: Der Kornspitz-Erfinder belieferte als Hauptsponsor und Kooperationspartner alle olympischen Dörfer mit Gebäck.

Rauf auf die Karriereleiter, rein in den Frühling

So unterschiedlich ihre Talente und Karrierepläne auch sind, eines haben unsere acht Models, die in Kürze zu den Top- Uni-Absolventen des Landes zählen, dennoch gemein: Sie alle haben ein Ziel vor Augen - der Weg dorthin darf auch gerne über internationale Erfahrungen führen. Wie sie diese Ziele erreichen wollen und was ihr USP ist, das erzählen sie uns beim Gespräch während sie von Schnittzone-Visagist Andrej Kekezović für das Shooting perfekt zurecht gemacht werden.

Design-Villa im Grünen

Dieses beeindruckende Anwesen in Schleißheim / Wels ist flexibelst nutzbar und wird optischen, qualitativen und zeitgemäßen Aspekten voll gerecht.

Große Schritte im Jubiläumsjahr

Ausgerechnet im 80. Jubiläumsjahr ging es im Linzer Unternehmen "Franz Feilmayr Stahl- u. Metallbau GmbH" turbulenter zu als jemals zuvor: Zuerst wurde die Metallverarbeitungs-Firma Golser übernommen, wenig später der Umzug in eine neue Halle beschlossen. Georg Feilmayr ist ein Macher, wie er im Buche steht. Seit 2001 leitet er das erfolgreiche Familienunternehmen in dritter Generation und möglicherweise letzter Generation. Mit uns spricht er über einmalige Chancen, die lange Firmengeschichte und ehrgeizige Ziele.

Linzer Revolutionär in Berlin

Berlin gilt aus Europas Startup-Hauptstadt, nirgendwo sonst am Kontinent findet man eine so hohe Konzentration von Jungunternehmern. Auch einige Oberösterreicher mischen in der dortigen Gründer-Szene mit. Der Linzer Oliver Lukesch will als CO-Founder und CPO von Avuba nichts geringeres, als das Girokonto revolutionieren. Wir haben ihn im Co-Working-Space des Berliner Startup-Bootcamps besucht - und uns auf die Suche nach weiteren oberösterreichischen Spuren in der Start-Up-Szene gemacht.

Auszeit für Macher

In den Medien immer wieder ein präsentes Thema, tagtäglich eine große Herausforderung: die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Was gibt es also Schöneres, als sich hin und wieder eine gemeinsame Auszeit zu nehmen? Damit diese dann noch lange in schöner Erinnerung bleibt, stellen wir Ihnen fünf der besten Familienhotels in Österreich vor.

denk.würdig 1_2014

„Wir sind nicht groß, wir haben auch keine großen Bodenschätze wie Öl – wir haben einen anderen Rohstoff und der heißt Hirnschmalz“, sagt Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl über Oberösterreich. Nun ja, das können wir nur bestätigen: Die zahlreichen Einsendungen mit richtigen Lösungen unserer kniffligen Rätsel zeugen von jeder Menge Hirnschmalz. Und weil rauchende Köpfe auch mal Auszeit brauchen, verlosen wir unter allen Einsendungen einen Aufenthalt für 2 Personen für 3 Übernachtungen inklusive Halbpensionen im wunderschönen HOTEL KITZHOF MOUNTAIN DESIGN RESORT.

Fachkräfte gesucht

Schon jetzt beklagen zahlreiche Unternehmen in Oberösterreich den Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften, die Problematik wird sich in den kommenden Jahren durch die demographische Entwicklung weiter zuspitzen. Mit neuen Ausbildungen soll die Entwicklung aufgehalten werden. Heuer startet etwa das WIFI erstmals österreichweit eine praxisbezogene, berufsbegleitende Weiterbildung auf Hochschulniveau für Lehrlinge.

Kunst als Markenzeichen

Erfolgreiche Unternehmen haben längst erkannt, wie wichtig es ist, die Identität der Firma nach aussen zu tragen. Wie werde ich als einzigartig wahrgenommen? Wie kann ich authentisch die Firmenphilosophie in ein optisches Erscheinungsbild transformieren? Abseits der gängigen Kreationen von Werbeagenturen arbeiten einige Spezialisten an neuen Methoden und Ideen, in deren Mittelpunkt Kunst & Farben steht - im Zentrum der Corporate Identity stehen Kunstwerke. Ein Schulterschluss von Künstlern, Handwerkern und Werbeprofis zeigt neue Perspektiven auf.

Tagungs(t)räume

Im Bundesländervergleich erzielt Oberösterreich die zweitgrößte Wirtschaftsleistung. Als Tagungs- und Kongressstandort reicht es aber nur für den fünften Platz. Die Service- und Beratungsstelle Convention Bureau Oberösterreich will das ändern - mit Kundenakquise im Ausland und intensiver Betreuung von Veranstaltern.

Albert Wagner bloggt

Am Weg zum Gipfel gibt es diesen wunderbaren Moment wenn nach vielen zurückgelegten Höhenmetern plötzlich das Gipfelkreuz im Blickfeld auftaucht. Einige wenige Meter noch, dann ist es geschafft! Der schönste Moment beim Bergsteigen, nicht wahr? Oder ist es der Moment, wenn man wieder den Rückweg antritt? "Bei der Finanzkrise sind wir jedenfalls überm Berg", sagt Albert Wagner.

Nie zurücklehnen

So bequem wie auf dem gelben Stuhl, auf dem Michael Strugl bei unserem Interview- und Fototermin Platz nimmt, war es wohl nicht in seinem ersten Jahr als Wirtschafts-Landesrat. Vom ersten Tag an war er mit Herausforderungen konfrontiert wie der Insolvenz eines großen Baukonzerns oder dem Hochwasser, das auch die Wirtschaft stark getroffen hat. Zeit zum Aufwärmen gab es keine.

Eine Auszeichnung für Jungunternehmen

Jungunternehmer, die mit ihrer Innovationskraft nicht nur zum eigenen Geschäftserfolg beitragen, sondern auch den Strukturwandel in der Wirtschaft vorantreiben, sind Vorbilder, denen die Junge Wirtschaft OÖ in drei Kategorien den Jungunternehmerpreis verleiht.

Mitarbeiter finden, fördern, halten

Es sind die berühmten zwei Fliegen auf einen Schlag: Ein Mitarbeiter besetzt genau jene Stelle, für die er das größte Potenzial und jede Menge Begeisterung aufbringt. Das macht den Mitarbeiter glücklich. Und gleichzeitig das Unternehmen erfolgreich. Denn Mitarbeiter mit großem Potenzial sind das Potenzial einer Firma. Fragt sich nun also: Wie findet man eben diese Top-Leute, wie fördert man sie am besten und wie hält man sie schließlich im Unternehmen?

Fortschrittmacher

Was der EU-Abgeordnete und promovierte Wirtschaftswissenschafter Paul Rübig im wahrsten Sinne des Wortes von der Pike auf gelernt hat, ist: Fortschritt möglich machen. Und nachdem ihn Christoph Leitl vor rund 23 Jahren in die Politik holte, macht er das heute im ganz grossen Stil - für über 500 Millionen EU-Bürger. Aber alles der Reihe nach.

Weisse Götter oder schwarze Schafe?

Lange galt der Beruf des Arztes als einer der angesagtesten und damit beliebtesten Berufe. Hat der vermeintliche Traumberuf durch schwierige Rahmenbedingungen wie schlecht bezahlte Überstunden und überbordende Bürokratie an Glanz verloren? Immerhin mangelt es im ganzen Land an Fach- und Turnusärzten. Die neue Medizin-Fakultät in Linz soll nun mehr Ärzte nach Oberösterreich bringen - aber nicht nur das. Sie soll auch der heimischen Wirtschaft einiges bringen.

Unterschätztes Potential Energiesparen

Der jährliche Energieverbrauch in Österreich steigt. Während die neue Regierung Unternehmen mit dem Energieeffizienzgesetz zum Sparen zwingen will, unterschätzen besonders mittelständische Unternehmen und Lebensmittelverarbeitungsbetriebe das Einsparungspotential bei Betriebskosten durch vergleichsweise geringe Investitionen.

Gedanken.Sprung mit Johannes Pracher

Mitglied der Kepler Society war Johannes Pracher auch zuvor schon, hat er doch selbst an der JKU das Studium „Sozialwirtschaft“ erfolgreich abgeschlossen. Ab Februar 2014 übernimmt er nun die Stelle des Geschäftsführers des Karrierecenters und Alumniclubs und macht es sich damit zur Aufgabe, für den regen Informationsaustausch zwischen Universität und Praxis und der Förderung des Dialogs unter Absolventen zu sorgen.