#Print #2015 #Sommer

Das ist ja unerhört!

Dass Beschwerden eine Chance für Unternehmen sein können, ist nichts neues. Auch nicht, dass es fatal sein kann, nicht oder unzureichend darauf zu reagieren. Warum sind dann aber immer noch viele Firmen lebhaft dabei, sich selbst zu schaden? Und wie macht man es richtig? Für Unternehmen gibt es viele Wege - analog, digital, direkt, indirekt - dem Kunden das Beschweren so einfach wie nie zu machen. Und das sollten sie auch.

Beim Meeting einfach mal Blau machen

Gemeinsam beim Höhenrausch über den Dächern von Linz nach höherem streben. Eine andere Perspektive von Linz bei einer Schifffahrt auf der Donau entdecken. Oder den Tag entspannt bei einem Picknick im Donaupark ausklingen lassen. Was nach einem gemütlich Urlaub in der Landeshauptstadt klingt, soll zukünftig bei Meetings zum Programm werden.

Über die Bildung von Morgen

Mit dem Projekt Freiraum hat die OÖVP Bürger dazu eingeladen, Ideen für die Zukunft Oberösterreichs einzubringen. Es hat sich deutlich gezeigt: Eines der wichtigsten Zukunftsthemen für die Oberösterreicher ist Bildung. In diesem Bereich hat Projektleiter Klubobmann Thomas Stelzer viel vor.

Zwei Jäger und ein Reh(rücken)

Auf ihren Tellern landen bodenständige Gerichte. Da sind sich die beiden Macher am Herd der Dostal Küche einig. Und auch sonst haben FPÖ-Landesrat und Parteiobmann Manfred Haimbuchner und FPÖ-Landtagsabgeordneter, Bürgermeister und Unternehmer Wolfgang Klinger viele Gemeinsamkeiten. Da macht es auch gar nichts, dass einer der beiden Herren normalerweise anderen den Vortritt am Herd lässt.

Vision + Mut = Erfolg, der belohnt wird

Ganz nach dem Motto der Jungen Wirtschaft "Mach, was du willst!" setzen sie mit viel Energie ihre Bilder im Kopf in die Tat um - Oberösterreichs Jungunternehmer. "Es ist faszinierend zu sehen, mit welchen Ideen neue Unternehmen gegründet werden. Dieser Mut, das Risiko in Kauf zu nehmen, gehört belohnt", sagt JW-Landesvorsitzender Peter Reiter.

Unterstützung für junge Führungskräfte

Die Kepler Society - der Alumniclub der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz - und die Limak Austrian Business School fördern heuer zum zweiten Mal gemeinsam Nachwuchsführungskräfte bei der Wahrnehmung ihrer Führungsverantwortung.

Weniger ist mehr

Man betritt einen Raum und denkt sich "Wow!". Wie gelingt das? Wie richtet man Räume ein, damit man sich darin jahrelang wohlfühlt? Welche Farben, Materialien, Formen sind Trend? Wie lässt sich Funktionalität mit Ästhetik verbinden? Wir richten unsere Stilfrage an Gerhard Gerber, Geschäftsführer von Cubuz Wels: Er hat es sich mit seinen Innenarchitekten zur Aufgabe gemacht, hochwertige Kompletteinrichtungen mit maßgefertigten Möbeln und Designmarken umzusetzen.

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Erfolgsversprechender Boden in Gampern

Die Gemeinde Gampern im Bezirk Vöcklabruck ebnet den Boden für erfolgreiche Unternehmen. Mit dem Gewerbepark „Be One“ an der Bundesstraße B1 bietet sie Betrieben auf über 100.000 Quadratmetern Raum, sich zu entfalten. Neben der zentralen Verkehrslage profitieren die Unternehmen auch von bedarfsgerechten Größen der Grundstücke, der ausgebauten Infrastruktur und einem Partner, der sie von Anfang an begleitet – die Gemeinde Gampern.

Ein- und Ausblick über Linz

Es liegt auf einer Anhöhe. Schlicht und doch elegant fügt es sich in seine Umgebung ein und überblickt von dort die gesamte Stadt - das Bildungshaus Sankt Magdalena. Offene und lichtdurchflutete Räume kennzeichnen sein neues Erscheinungsbild. Was sich darin abspielt, ist von außen nicht zu erahnen. Unternehmensgründer, Fans der italienischen Küche und auch Seifensieder sind hier richtig.

Wie werden wir, was wir werden wollen

Es gibt in Österreich mehr als 200 unterschiedliche Lehrberufe. Dazu verschiedenste mittlere und höhere Schulen - technische, kaufmännische, kunstgewerbliche und allgemeinbildende. Auch all die Studiengänge zu überblicken, ist ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Wie soll man sich hier, mit nicht einmal fünfzehn Jahren Lebenserfahrung, entscheiden? Warum es keine falschen Entscheidungen gibt, was Eltern tun können und warum die Gesellschaft kein Mitspracherecht haben sollte.

Seit 35 Jahren am Holzweg. Mit Erfolg!

Ein Selbstversorgerhaus, das völlig autark im Grünen steht - das könnte die Zukunft des Wohnens sein. Dass Christian Buchner, Eigentümer von Buchner Holzbaumeister, mit dieser Vision recht haben könnte, ist gar nicht unrealistisch. Immerhin gilt der Mühlviertler Betrieb als Pionier des ökologischen Holzbaus. Lange bevor der Begriff "nachhaltiges Bauen" zum Modewort wurde, war die energieeffiziente Bauweise hier bereits Standard. Der größte Holzbau-Komplettanbieter in Oberösterreich bewies also schon damals ein Gespür für Trends.

In zehn Jahren in die Top-Ten: Wachstumsstrategie für OÖ

Sind VW-Vorstand Hans Dieter Pötsch, voestalpine-Vorstand Wolfgang Eder, KTM-Vorstand Stefan Pierer und Landeshauptmann Josef Pühringer eigentlich einer Meinung? Was die Vorstellungen von der Zukunft des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich betrifft, durchaus.

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Mobilität neu erfahren

Endlich Rückenwind! Auch das Fahrrad bleibt in der Entwicklung der Mobilität nicht stehen: Innovative Elektroantriebe machen Radfahren zu einem neuen Genusserlebnis.

Immer am Ball

Das Motto von Johann F. Höfler: Wenn man etwas tut, dann aber richtig. Ob bei TTI, das sich unter seiner Führung von einer kleinen Zeitarbeitsfirma zu einem der größten Anbieter des Landes entwickelt hat, oder im Fußball als Präsident des Regionalligisten St. Florian. Und bei seiner Leidenschaft, dem Golfen. Sein Motto zieht sich durch.

Lieblingshobby: Welt erschaffen

Tagsüber leitet er ein Planungsbüro für Industrieanlagen. Abends ist er in einer Welt, die er sich selbst geschaffen hat - Thomas Füchsel schreibt und hat jetzt seinen ersten Kriminalroman veröffentlicht. Warum einer der Geschäftsführer von TBP fürs Romanschreiben anstatt fürs Lesen plädiert und andere damit völlig aus der Ruhe bringt.

Ein Wunsch und tausend offene Fragen

Für ein erfolgreiches Unternehmen braucht es unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Menschen mit Beeinträchtigung werden ihre Fähigkeiten oft von Vornherein aberkannt. Sie haben es immer noch schwer, ihre Stärken im Arbeitsmarkt einzubringen. Dabei gibt es auch für sie Formen der Beschäftigung, durch die sie ihren Beitrag zur Wirtschaft und Gesellschaft leisten können.

Reihenhausanlage in Enns

In zentraler Sonnen- und Ruhelage entsteht im Herzen der ältesten Stadt Österreichs eine Wohnoase mit fünf Wohneinheiten in Massivbauweise.

Wo Stil zuhause ist

Den Luxus eines Fünf-Sterne-Hotels genießen und gleichzeitig den Charme einer kleinen, feinen Pension erleben. Klingt wie ein schwer realisierbarer Wunschtraum einer Marketingabteilung. Ist aber Realität in oberösterreichs (fast) einzigem Luxushotel dieser Klasse, dem Hotel Iris Porsche in Mondsee. Das Konzept für dieses malerische Urlaubsrefugium kommt jedoch nicht aus einer Unternehmensabteilung, sondern von Gastgeberin Iris Porsche selbst – ein neugieriger Blick über ihre Schulter.

Der Gast ist König, der Mitarbeiter auch?

Um Gäste zu werben, ist in der Hotel- und Gastrononomiebranche selbstverständlich. Vorbildliche Betriebe haben aber schon vor Jahren damit begonnen, auch um Mitarbeiter zu werben. Aus gutem Grund, denn der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter ist groß, der Lehrlingsmangel gravierend, die Fluktuation hoch, das Image der Branche schlecht. Welche Anreize braucht es, um Mitarbeiter an den Betrieb zu binden und wie kann ein Imagewandel einer ganzen Branche gelingen?

Zukunftsmusik

Das Start-Up Alpha Pianos besetzt eine besondere Nische. Die Niederösterreicher haben ein hochwertiges elektronisches Klavier für höchste Ansprüche entwickelt - das Alpha Studio. Die Kunden: Konzertpianisten und Profimusiker. Das Gerät kostet deutlich mehr als andere E-Pianos, vereinfacht dafür Abläufe enorm und zeichnet sich durch ein einzigartiges Tonerlebnis aus.

Bestlage in Urfahr

Am Puls der Zeit und in Ruhelage erstrahlt ein moderner Wohnbau mit acht Wohnungen. Bezug ab Nov 2015 – Umplanungen noch möglich!

Kost.Bar!

Linzer Torte, Kürbiskernöl, Mozartkugel. Ja klar, wer kennt sie nicht? Doch Österreich hat noch weit mehr regionale Genussprodukte aufzutischen – hier stellen wir Ihnen vier davon vor. Im Geschmack völlig unterschiedlich, haben sie doch gemeinsame Zutaten: eine kreative und oft auch außergewöhnliche Idee, eine große Portion Mut, jede Menge Leidenschaft zur Umsetzung, hohe Qualität und ein durchdachtes Konzept zur Vermarktung. Kosten Sie selbst!

Das Tor zur Internationalität

Die Wirtschaftsagentur TMG des Landes Oberösterreich gibt es seit über 20 Jahren. Sie berät Unternehmen in ihrer Entwicklung am Standort Oberösterreich. Jetzt wurde sie umstrukturiert, die Tochtergesellschaften eingegliedert. Die ehemalige Technologie- und Marketinggesellschaft hat einen neuen Namen, nämlich Business Upper Austria, veränderte Strukturen und ein neues Aussehen - und das alles, um auch international wahrgenommen zu werden.

Auffahrt zur globalen Internetautobahn

Oberösterreichs Internet wird autonom: Durch den neuen Exchange-Point laufen die Daten nicht mehr über Wien. Das steigert die potentielle Geschwindigkeit der Daten-Übertragung und sichert für den Krisenfall ab. Auch der Breitband-Ausbau wird weiter vorangetrieben.

Schliesst sich eine alte Tür, öffnet sich ein neues Fenster

Die alten Büros bis auf den letzten Stein abreissen. Das ist die erste Empfehlung der Architekten, die den Fensterhersteller Internorm bei der Planung der neuen Firmenzentrale beraten. Produkte für Sanierungen verkaufen, selbst aber alles neu bauen? DasUnternehmen zweifelt und entscheidet sich für eine andere Lösung: die beiden alten Gebäude sanieren und durch einen Neubau verbinden. Das Ergebnis ist beeindruckend. Mittlerweile lockt die alte neue Heimat von IFN und Internorm Architekten und Haustechniker aus halb Europa - und uns - nach Traun.

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Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit leicht gemacht

Das oö Start-up MORE THAN CHECKS hat ein System zur Durchführung und automatisierten Auswertung von Umfragen entwickelt, das bereits in großen Unternehmen eingesetzt wird, um ineffiziente Abläufe in der Organisation aufzudecken oder die psychische Belastung der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu evaluieren. Mit der Software kann aber auch jede kundenspezifische Online-Befragung erstellt werden - Trendanalyse und –auswertung sowie Benchmarking sind integrierte Bestandteile des Systems.

Hut ab

Man sieht sie immer häufiger durch ganz Österreich jagen... die neuen Modelle der Marke Mercedes. Und wenn man genauer hinsieht, dann bemerkt man wohl, dass sich nicht nur das Design stark verändert hat, sondern auch die Fahrer: von wegen ergraute Hutträger!

Der Reiz des Ungewissen

So gut wie niemand bereut ein Auslandssemester. Warum auch? - Neue Kulturen, andere Leute, keine Studiengebühren, Erasmus schiesst sogar noch Geld zu. Tokelo aus Südafrika studierte in Linz, der Oberösterreicher Peter war in Schweden. Neben der Linzer Uni verbindet die zwei noch etwas anderes: Beide haben gemerkt, dass anders organisierte Uni-Betriebe ihren Reiz haben. Warum es sich lohnt, einen Blick über den nationalen Tellerrand zu werfen und es gar keine grosse Rolle spielt, ob es der Karriere hilft.

Wohnen am Gründberg

Sechs exklusive Eigentumswohnungen entstehen aufgeteilt auf zwei Häuser in begehrter Lage am Gründberg mit Blick auf St. Magdalena.

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OÖVP öffnet Kandidatenauswahl für die Landtagswahl

Die OÖVP ist eine breite und eine offene Partei. Das zeigt sich auch daran, dass die Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl von einer breiten Basis nominiert werden. Ein neues Vorzugsstimmenmodell und mehr Bürgerbeteiligung bei der Kandidatenauswahl stärken die Persönlichkeitselemente bei der Landtagswahl 2015.

Auszeit für Macher

Auf der Suche nach Ruhe und Entspannung, sind wir im Seehotel das Traunsee gelandet. Und haben noch viel mehr gefunden.

Drehmomente mit Gerhard Wölfel

Das BMW Motoren Werk in Steyr zählt mit einem jährlichen Umsatz von über drei Milliarden Euro zu den grössten Leitbetrieben Oberösterreichs, Gerhard Wölfel sitzt nicht nur heute für unser Covershooting am Steuer - seit mittlerweile sechs Jahren lenkt der Bayer den Betrieb mit über 4.000 Mitarbeitern. Im Interview bekennt er sich, beruflich wie privat, ganz klar zum Standort Steyr - gleichzeitig spricht er seine grossen Sorgen, wie etwa den demographischen Wandel, an und fordert die Politik auf: "Es ist höchste Zeit, dass etwas passiert!"

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Straßenbahn fährt unterirdisch

Zweite Linzer Schienenachse soll Ende 2020 fertig sein.Nicht nur auf den Straßen staut es sich regelmäßig, sondern auch bei den Straßenbahnen. Die neue geplante Schienenachse soll zur Lösung der Verkehrsprobleme in Linz beitragen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: attraktive Anbindung der östlichen Stadtteile von Linz, leichteres Umsteigen, besseres Öffi-Angebot sowie mehr Komfort und weniger Stau. Das Land Oberösterreich geht damit auf die individuellen Bedürfnisse ein und schafft moderne Mobilität.

Tagungs(t)räume

Wer nach einem besondren Tagungsort sucht, wird in Oberösterreich fündig. Vom modernen Veranstaltungszentrum bis zum historischen Altbau ist alles möglich. Als Rahmenprogramm bieten sich etwa klassische Konzerte oder auch Weinverkostungen an.So bleibt neben Meeting und Arbeit auch ein wenig Zeit zum durchatmen.

Von Ufos und Förderansuchen

An das Bürgerservice des Landes Oberösterreich kann sich jeder wenden. Täglich holen sich 400 Leute in den zwei Servicestellen in Linz Informationen. Dazu kommen noch einmal 2000 Anrufe pro Tag im telefonischen Bürgerservice. Viele Anfragen gibt es etwa wegen der Wohnbauförderung, dem Bildungskonto und Unterstützung in Notlagen. Doch es sind auch ganz außergewöhnliche Fragen dabei.

Wenn Ärzte Unternehmer werden

Biologie, Chemie, Anatomie. Das und vieles mehr lernt man im Medizinstudium. Doch eines ist im Lehrplan nicht enthalten: wie man eine Praxis gründet, wie man Mitarbeiter führt, wirtschaftlichen Erfogl sichert, sich im Förderdschungel orientiert, eine Marketingstrategie auf die Beine stellt oder worauf es bei der Standortauswahl ankommt. Genau darum geht es aber, wenn man sich als Mediziner in die Selbstständigkeit stürzt und eine Ordination eröffnet. Einfach nur aufsperren ist heute zu wenig. Was also ist das Erfolgsrezept für Ärzte?

Neue Logistik-Servicequalität durch Informationstechnologie

Die intelligente Vernetzung dezentraler Einheiten in der Produktion und im Transport von Waren hat längst begonnen - dadurch ergeben sich für Logistiker ungeahnte Möglichkeiten. Durch neue Technologien wird die Servicequalität verbessert, die Unternehmen werden aber auch vor neue Herausforderungen gestellt.

Eine gewaltige Chance für die heimische Industrie

Das Schlagwort Industrie 4.0 ist in der Öffentlichkeit angekommen und hat sich seitdem zu einem Marketing-Begriff entwickelt. Hinter den Kulissen wird schon länger an entsprechenden Technologien gearbeitet, heimische Start-Ups bieten innovative Produkte an. Während sich große Unternehmen schon intensiv mit dem Thema beschäftigen, ist Industrie 4.0 besonders für KMUs noch Neuland. Für den heimischen Standort und die Wirtschaft bietet sie eine gewaltige Chance.

Karriere in Teilzeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine große Herausforderung - vor allem für Frauen, weil die Hauptlast der Kindererziehung noch immer bei den Müttern liegt. Für viele Frauen bedeutet das einen Knick in der Karriereleiter. Wie man einen Karriereknick umgehen kann und welche Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf benötigt werden, hat eine Expertenrunde am Unicampus auf Einladung der Kepler Society und des Alumni Clubs der JKU Linz diskutiert.

Orientierung durch Marken

Red Bull, Spar, Rauch, Kornspitz oder Tempo - sie alle haben etwas gemeinsam. Es handelt sich um bekannte heimische Marken. Wenn Konsumenten im Geschäft zu einer dieser Marken greifen, wissen sie, was sie bekommen. Für Firmen ist es aber nicht ganz einfach, eine starke Marke zu kreieren und diese auch aufrecht zu erhalten. Nachfolgend ein Überblick über diesen für Konsumenten so wichtigen Teilbereich des Immaterialgüterrechts.

Rückenwind für die Wirtschaft

Die Wirtschaft hat mit Gegenwind zu kämpfen und braucht deshalb auch Rückenwind, um das Tempo halten zu können. Um sich für die Rahmenbedingungen für Unternehmen im Land einzusetzen, sind zahlreiche Topunternehmer in der WKO ehrenamtlich aktiv. Als stärkste Fraktion bei den Kammerwahlen Ende Februar ist mit 65,4 Prozent der Wirtschaftsbund hervorgegangen, weshalb sämtliche Spartenobleute weiterhin vom Wirtschaftsbund gestellt werden. Wir haben sie gefragt, was ihre Motivation ist, sich für die Branche einzusetzen. Ihre Ziele im Überblick.

Zusehen, lernen - und nachmachen!

Die Wirtschaftsregion Linz-Wels ist die zweitstärkste in ganz Österreich. Der Wirtschaftstourismus spielt dabei eine wesentliche Rolle - wobei die Welser "Wirtschaftstourismus" auf ihre ganz eigene Art interpretieren. Ganz eigen war bis vor einiger Zeit auch ihr Ansatz zu wirtschaften: grün. Eigen ist er jetzt nicht mehr. Denn inzwischen machen es viele, sogar der Song Contest steht unter dem Umweltzeichen.

Die (Bilder) Buchkarriere der Johanna Rachinger

Entschuldigen sie die Frage, aber: Was machen Sie gerade? Gut, sie lesen. Doch worauf lesen Sie? Wie lesen Sie tagesaktuelle Informationen, wie Romane, Fachliteratur und Zeitschriften? Wird das E-Book das Papierbuch verdrängen, werden tagesaktuelle Informationen vorwiegend online abgerufen, wird es in nächster Zukunft Nachschlagewerke nur noch in digitaler Form geben? Fragen, die grundsätzlich jeden betreffen, allen voran aber Verlage, Buchhändler, Autoren. Und Bibliotheken. Ein Besuch bei der Generaldirektorin der österreichischen Nationalbibliothek.

Die neue Backzeit

Kaum ein Handwerk ist in Österreich so tief verwurzelt und mit so vielen Emotionen verbunden wie das der Bäcker. Während hunderte von ihnen in den vergangenen Jahren wegen der stärker werdenden Konkurrenz durch Supermärkte und Diskonter mit Aufbackwaren oder mangels Nachfolge aufgeben mussten, etablieren sich andere durch neue Marketing-Konzepte oder durch Rückbesinnung auf alte Werte weiterhin höchst erfolgreich am Markt.

Es kommt nicht auf die Größe an!

Mehr Gehalt oder eine familiäre Umgebung? Internationale Karrierechancen oder kurze Entscheidungswege und Raum für eigene Ideen? Auf der Suche nach dem richtigen Arbeitgeber spielen viele Faktoren eine Rolle. Bei der näheren Betrachtung zeigt sich: Viele Vorurteile, die Unternehmensgrösse betreffend, sind längst überholt - die Arbeit in einem kleinen Familienbetrieb bedeutet nicht automatisch, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu haben. Es ist auch nicht jeder, der eigene Ideen umsetzen möchte, in einem grossen Konzern falsch. Was den besten Köpfen auf Arbeitssuche wirklich wichtig ist, hat ausserdem meist gar nichts mit der Unternehmensgröße zu tun.

Wie sicher sind ihre Kronjuwelen?

416 Tage. So lange brauchen Firmen durchschnittlich, bis sie merken, dass sie Opfer von Cyber-Kriminalität geworden sind. In dieser Zeit können Kundendaten und wertvolles Know-How gestohlen werden. Die Angriffe im Netz wachsen weltweit extrem. Mittlerweile wird mit Cyber-Kriminalität mehr illegales Geld verdient als mit Drogenhandel. Man liest fast tagtäglich darüber in den Medien - dennoch fehlt vielen Unternehmen noch das nötige Risikobewusstsein dafür.

Es ist Zeit

Auszeit. Mahlzeit. Sommerzeit. Zeit für besondere Momente, die man feiern und geniessen möchte. Dazu braucht es das perfekte Angebot, ein besonderes Ambiente und Gastgeber, die es verstehen, aus einer Location etwas besonderes zu machen.

Der Uni-Manager

Auf den ersten Blick sieht man nicht ,was der TNF-Turm, die Krabbelstube und der Uniball an der JKU in Linz gemeinsam haben. Bei all diesen Dingen hat Alexander Freischlager seine Finger im Spiel. Der junge Operation Manager der JKU gestaltet seit seiner Studienzeit die Uni mit und verrät, was es für eine erfolgreiche Karriere braucht.

Auf der Überholspur

Branchenspezifische Weiterbildung für die Automobilindustrie: Wissen ist das Werkzeug für den Erfolg. Ob als Inhouse-Lehrgang oder als ausgedehnte Seminarreihe: Die Lehrgänge des Automobil-Clusters können den zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Anforderungen der Unternehmen angepasst werden.

In den sauren Apfel beissen oder aus dem Fenster springen

Ein reines Marketingprodukt für die einen. Kult und Religionsersatz für die anderen. Die Rede ist von einer der wertvollsten Marken der Welt: Apple. Anlass genug, einmal genauer hinzuschauen und Bedienung, Kundenstruktur, Sicherheit, Preis und Werterhaltung unter die Lupe zu nehmen. Dabei zeigt sich, dass der angebissene Apfel das Duell mit dem Weltmarktführer nicht zu scheuen braucht.

Naheliegend: Brot und Bier

"Mmmh, dieser leichte Welschriesling passt ausgezeichnet zum mild-feinen Aroma des Bergbaron." Seit jeher gehören Käse und Wein zusammen. Jetzt haben sich zwei weitere Klassiker gegenseitig gefunden:Brot und Bier. Die beiden verbindet nicht nur eine ähnliche Herstellung, sondern auch eine lange gemeinsame Geschichte. Wie es aussieht - und schmeckt - wenn sich zwei Kapazunder der österreichischen Genusslandschaft zusammentun.

Beratung auf einen Mausclick

E-Commerce ist für viele Unternehmer nicht mehr wegzudenken. Auch die PAN&CO GROUP setzt seit kurzem auf einen Online-Store, in dem die Angebote der gesamten Unternehmensgruppe präsentiert werden. Der persönliche Kundenkontakt und die Beratung sollen dabei aber nicht zu kurz kommen. Im Gegenteil: Die beiden Bereiche - offline und online - werden eng miteinander verzahnt.