#Print #2016 #Herbst

Verbindung von Kultur und Shopping

Der stationäre Handel kämpft um seine Anteile. Die sehr hohe Verkaufsfläche pro Einwohner in Österreich ist in den vergangenen zwei Jahren laut RegioData Research um 2,5 Prozent zurückgegangen und soll sich weiter reduzieren. Der Onlineumsatz des Handels werde sich bis 2020 hingegen fast verdoppeln. Im drittgrößten innerstädtischen Einkaufszentrum in Linz hat sich die Kundenfrequenz in den vergangenen Jahren trotzdem deutlich erhöht, es gibt eine Warteliste für Mieter.

Und Abflug!

Mehr als 4.500 Gründungen gab es alleine in Oberösterreich 2015 – ständig verwirklichen innovative Unternehmer ihre Ideen. Einige spannende Projekte im Überblick.

Wie man (im Tourismus) gewinnt

Eigentlich müsste es doch ganz einfach sein. Wer am schnellsten ist, gewinnt. Im Sport, in der Wirtschaft und generell im Leben. Gerade er hat das mit 19 Weltcupsiegen und zwölf Jahre lang als einer der erfolgreichsten Skirennläufer der Welt bewiesen: Michael Walchhofer. Doch als wir ihn in Zauchensee in einem seiner drei Hotels, die er gemeinsam mit seinem Bruder führt, treffen, dementiert er das. Und erklärt, worauf es wirklich ankommt, wenn man gewinnen will.

Auserlesen

Persönliche Buchtipps von einem Macher für Macher: Man kann sich auf seine Empfehlungen verlassen - Christoph Jungwirth, Geschäftsführer des BFI Oberösterreich, weiß, welche Bücher fesseln, überraschen und Menschen, die selbst etwas bewegen möchten, bewegen.

Was kommt, was bleibt?

Mit den Medien ist es ein bisschen so wie mit der Mode: Vieles kommt und geht, einiges bleibt. So haben etwa weder das Radio noch das Fernsehen die Zeitung ersetzt, und auch nicht der E-reader das Buch. Dennoch wird die Medienwelt von der Digitalisierung revolutioniert – aber ob Journalisten tatsächlich bald von Robotern ersetzt werden, Print keine Zukunft hat und Programmfernsehen dank Mediatheken, Internet und Video on demand längst überflüssig ist? Das befragen wir jene, die mitten im Geschehen stehen: Journalisten und Medienexperten.

„Willkommenskultur? Abschiedskultur!“

Vor rund einem Jahr war der bisherige Höhepunkt der Fluchtbewegung aus dem Nahen Osten nach Europa. Knapp 13.500 Menschen leben aktuell in der Grundversorgung von Land und Bund in Oberösterreich – überwiegend Personen, deren Asylverfahren läuft. Die FPÖ polarisiert in der Flüchtlingsdebatte. Zeit für eine Nachfrage beim oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner nach dessen Verständnis von Integration.

Gerechtigkeitsfanatiker mit Liebe zu Zahlen

Sie versorgt hunderttausende Menschen im Zentralraum mit Wasser, regelt den öffentlichen Verkehr und steuert einen wichtigen Anteil zum Budget der Landeshauptstadt bei: die Linz AG. Generaldirektor Erich Haider wechselte nach seiner Wahlniederlage als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl 2009 von der SPÖ in die Führungsetage des Unternehmens und ist mittlerweile Generaldirektor. Der passionierte Tarockspieler mit Faible für Effizienz und technische Innovationen will zahlreiche Großprojekte im oberösterreichischen Zentralraum vorantreiben.

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Familie ist mehr als Kinderbetreuung und Öffnungszeiten

Vergangenes Jahr erblickten 14.648 Babys das Licht der Welt in Oberösterreich. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zu 2014. Für OÖVP-Klubobfrau Helena Kirchmayr ist dieser Babyboom erfreulich und gleichzeitig Auftrag, für Familien im Land bedarfsgerechte Unterstützung bereitzustellen und auch auszubauen.

Brummende Wirtschaft

Ohne sie funktioniert so gut wie gar nichts. Wir konsumieren deren Dienstleistung beinahe rund um die Uhr und zwar, ohne viel darüber nachzudenken. Die Rede ist von der Sparte Transport und Verkehr mit über 5.000 Betrieben in Oberösterreich. Warum es diese aber in mehrfacher Hinsicht besonders schwer haben und wie sich die Aufgaben der Fahrer zukünftig verändern werden, wissen Johannes Hödlmayr, WKOÖ-Spartenobmann und Franz Danninger, WKOÖ-Fachgruppenobmann für das Güterbeförderungsgewerbe (beide VP-Wirtschaftsbund).

Innovation unterstützen

Unter dem Namen „Plattform Gründen“ treffen sich vier Mal pro Jahr die Masterminds der oberösterreichischen Gründerinstitutionen, um wichtige Aktivitäten für die Szene zu koordinieren. Gemeinsam bietet man heimischen Gründern die optimale Unterstützung.

„Es ist uns gelungen, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen“

Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl will die Zahl der Unternehmensgründungen in Oberösterreich erhöhen, der Standort soll zu einem attraktiven Zentrum für Start-ups werden. Das soll durch die neue oberösterreichische Gründungsstrategie gelingen. Ein Interview über Herausforderungen, Stärken – und Werteprobleme.

Start-up-Praktikum für Studenten

Der Alumni-Klub und das Karrierecenter der Johannes Kepler Universität, die Kepler Society, finanziert ausgewählten Start-ups bezahlte Praktikanten. Eine Win-Win-Situation: Nicht nur der Gründer profitiert von der Unterstützung, auch die Studenten sammeln wertvolle Erfahrungen.

Gelebte Familienfreundlichkeit

Während in der öffentlichen Diskussion viel über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesprochen wird und es oftmals bei der Diskussion bleibt, wird im Klinikum Wels-Grieskirchen schon lange gehandelt. Im größten Ordensspital Österreichs gibt es seit mehr als 20 Jahren einen Betriebskindergarten und Krabbelstuben. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie werden laufend den aktuellen Bedürfnissen angepasst. 2016 wurde das Klinikum dafür beim Staatspreis „Unternehmen für Familien“ mit dem zweiten Platz in der Kategorie Non-Profit-Unternehmen ausgezeichnet.

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Das Event der besonderen Art

Vom 23. November 2016 bis 22. Jänner 2017 kommt das Dinnershow-Spektakel um Sternekoch Alfons Schuhbeck mit einem neuen Programm zu einer weiteren teatro-Saison in die oberösterreichische Landeshauptstadt. Die perfekte Gelegenheit um mit der Familie, Freunden, Kollegen oder Kunden einen atemberaubenden Abend zu erleben. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Von Bären, Honig und viel Unternehmergeist

Dass Bären Honig lieben und dafür sogar Bienenstiche in Kauf nehmen, wissen wir spätestens seit dem kleinen, tollpatschigen gelben Bären aus dem Hundert-Morgen-Land – dem Helden aus Kindertagen: Winnie Puuh. Florian Zagler hat den Zusammenhang von Bären und Honig für den Namen und die Marke seines Unternehmens genutzt. Das Ergebnis: bärenstarke Produkte.

Soziale Verantwortung. Aber echt.

Ein afghanisches Buffet in der Mitarbeiterkantine. Einen Tag an der Seite von Suchhunden nach Vermissten suchen oder in einem Sozialmarkt mitarbeiten. Wenn Unternehmen nicht nur Geld spenden wollen, um das Stichwort „soziale Verantwortung“ im Geschäftsbericht anführen zu können, sind sie beim Oberösterreichischen Roten Kreuz richtig. Bei der Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz wird soziale Kompetenz erlebbar. Ein Lokalaugenschein bei der Greiner Gruppe und dem Brillenhersteller Silhouette.

Was gibt's Neues?

183 Abgeordnete von sechs Parteien (SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, Neos, Team Stronach) sitzen im Nationalrat im Parlament in Wien, im Landhaus in Linz sind 56 Abgeordnete von vier Parteien (ÖVP, FPÖ, SPÖ, Grüne). Medien erstellen gerne Rankings, mit den faulsten und fleißigsten Rednern – von der inhaltlichen Arbeit dringt oft nur wenig an die Öffentlichkeit. Wir durchforsten daher ab sofort die letzten Sitzungen und bringen eine Auswahl der beschlossenen Gesetze.

Gutes Karma für Linz

Mit ihrem jungen Unternehmen „Good Karma Gastro“ haben sie die Linzer Sandburg umgesetzt und betreiben das Teichwerk an der JKU. Die Visionen der Gründer sind aber noch ambitionierter: Sie wollen das Lebensgefühl und die Fortgehszene in Linz nachhaltig verändern und verbessern.

Vorne dabei sein ist alles. Oder: Gold für Alu

Zweiter zu sein, ist ihm zu wenig. Helmut Wieser weiß, wie man gewinnt - im Sport ebenso wie in der Wirtschaft. Und eigentlich braucht es in beiden Fällen das Gleiche: eine Vision, ein Team, Ausdauer, Umsetzungskraft sowie einen verdammt starken Willen. Letzteres bewies der Vorstandschef des Aluminiumkonzerns Amag schon als kleiner Junge: „Ich will bei den Olympischen Spielen teilnehmen“, beschloss er damals. Und erreichte sein Ziel. Heute sagt er: „Wir wollen der wichtigste Spezialanbieter für unsere Produkte weltweit sein.“ Wenn man sich seinen Karriereweg ansieht, bleiben keine Zweifel, dass er auch dieses Ziel erreichen wird. Ein typischer Macher also. Oder etwa nicht?

Warum es nicht reicht, Weltmarktführer zu sein

Die Zielsetzung für 2020 muss bereits vier Jahre davor nach oben revidiert werden. Die Produktnachfrage kann bei weitem nicht erfüllt werden. Das Headquarter platzt acht Jahre nach einer großen Erweiterung wieder aus allen Nähten. Der Baumaschinen-Hersteller Rubble Master HMH kann zum 25-jährigen Jubiläum eine beeindruckende Bilanz vorlegen. Doch der Weg dorthin war schwierig und Zeit zum Zurücklehnen gibt es keine.

Im Bilde mit unserer Bildung

Der neue Bildungsmonitor prognostiziert einen eklatanten Arbeitskräftemangel – 2036 sollen 20.000 weniger junge Menschen mit Lehrabschluss am Arbeitsmarkt sein. Die Politik will mit einer attraktiveren Lehre und der Integration von Flüchtlingen entgegensteuern.

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LT1 investiert in Fernsehzukunft

Relaunch bei Österreichs größtem, regionalen TV Sender: Der oberösterreichische Privatsender richtet sich neu aus, investiert verstärkt in Strukturen, ein neues Studio sowie einen optischen Relaunch und stellt damit die Weichen für die Fernsehzukunft.

Prozessoptimierung im Marketing

Mit der Digitalisierung verändert sich auch das Marketing. Der Austausch mit Händlern und ebenso mit Kunden wird deutlich intensiver. Die Verantwortlichen stellt das vor neue Herausforderungen – ohne Prozessoptimierung geht nichts mehr. Beim internationalen Traktorenhersteller Case IH müssen gleich verschiedene internationale Märkte betreut werden – das funktioniert mit einem neuen System.

„... wo das Leben seinen Anfang nimmt und die Liebe niemals endet.“

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in aller Munde. Ein Wertewandel in der Gesellschaft sorgt dafür, dass Familienfreundlichkeit von den Menschen immer stärker gefordert wird. Unternehmen reagieren vermehrt darauf, Familienfreundlichkeit wird zunehmend als Erfolgsfaktor gesehen. Es gibt aber noch viel zu tun.

„Es gibt kein Patentrezept“

Bernhard Aichinger ist Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Oberösterreich und selbst Gründer und Geschäftsführer einer Internetagentur. Wie sieht er die Rahmenbedingungen für Gründungen – und welche Forderungen stellt die JW als Interessensvertretung?

Der Familien-Bauträger

Seit zwölf Jahren schafft der Bauträger Lewog neuen Wohnraum für Menschen im oberösterreichischen Zentralraum, in der kurzen Unternehmensgeschichte konnte man zahlreiche Projekte verwirklichen. Als Erfolgsrezept sieht das Familienunternehmen seine kurzen Entscheidungswege und intensive Betreuung der Kunden.

Was ziehe ich heute an?

Wahrlich keine einfache Frage. Denn mit der Antwort darauf will man gleich mehrere Zwecke erfüllen: Stil zeigen, Persönlichkeit unterstreichen und sich ganz nebenbei bitte auch noch wohlfühlen. Und weil das alles gar nicht so leicht auf einen Schlag zu verwirklichen ist, verlassen sich viele lieber auf Experten. Darauf setzen stationäre Modehändler wie Penz Mode auf der Linzer Landstraße und bieten damit dem Onlinehandel Parole. Wir machen einen Lokalaugenschein und beobachten vier Business-Leute beim Auswählen eines neuen Outfits.

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Hochprozentige Leidenschaft

Die oberösterreichische Whiskydestillerie von Peter Affenzeller ist über die Grenzen bekannt. Nach mehrfachen Auszeichnungen der Whisky Variationen hat sich der Unternehmer ebenso auf die Herstellung von Vodka und Gin spezialisiert.

Was Manager von Nonnen lernen können

Klingt vielleicht politisch nicht ganz korrekt. Doch dahinter stecken fundierte Studien, die besagen, dass sich klösterliches Leben positiv auf Lebensqualität und Lebenserwartung auswirkt. Also ab ins Kloster? Muss nicht sein. Vieles lässt sich auch außerhalb der Klostermauern in den Alltag integrieren und kann wahre Wunder für Gesundheit, Leistungsvermögen sowie Erfolg bewirken. Amen, sagen dazu Experten aus Medizin, Psychologie, Humanenergetik und Forschung.

Von alten und neuen Trieben

Familienunternehmen sind das Herzstück der heimischen Wirtschaft: 80 Prozent aller Firmen in Österreich sind im Eigentum von Familien. Diese beschäftigen 70 Prozent der Arbeitnehmer und sind damit die größten Arbeitgeber im Land. Eine davon ist die Firma Holter mit 140-jähriger Familiengeschichte in Wels. Wir haben den Sanitär- und Heizungsgroßhandel mit Peter Humer, KPMG-Partner und Experte für Familienunternehmen, besucht und mit der fünften Eigentümergeneration über Chancen und Herausforderungen eines familiengeführten Betriebes gesprochen.

Affinitäten

Was haben der neue Geschäftsführer des führenden Autozubehörhändlers, die neue Landesrätin, der Chef der Austrian Business School und der Primar einer Psychiatrie-Klinik gemeinsam? Auf den ersten Blick ist es nur die Tatsache, dass sie beruflich erfolgreich sind. Aber es gibt noch etwas, das die vier Persönlichkeiten aus verschiedensten Branchen verbindet. Raten Sie!

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„Die grüne Wiese inspiriert mich wie das weiße Blatt den Schriftsteller“

Sie ist eine Frau der ersten Stunde: Selma Prodanovic hat ein Auge und ein Händchen dafür, neue Geschäftsideen einzuschätzen und auf den Weg zu bringen. Für die Geschäftsfrau und Business-Angelina steht fest: Die Zukunft gehört kleinen Unternehmen, die mit gut ausgebauten Netzwerkstrukturen punkten. Mehr dazu erfahren die Besucher der Personal Austria in ihrem Keynote-Vortrag „Die Zukunft der Arbeit – Unternehmen ohne Angestellte“. Was sie antreibt und warum sie den rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt mit Tatkraft begegnet, erklärt Selma Prodanovic in folgendem Interview.

Einigung in letzter Minute

Welche Parallelen gibt es zwischen dem Mord an Julius Cäsar durch Verschwörer im römischen Reich und dem Kauf des Stahlbau-Unternehmens Bilfinger MCE durch den Perger Baukonzern Habau? Und warum war die Übernahme die wohl dramatischste, die dieses Jahr in Oberösterreich über die Bühne ging? Ein Gespräch mit der Habau- und MCE-Geschäftsführung über lange Gesichter, Nerven aus Draht und einem glücklichen Ende für alle.

Power-Shooting

Im Optimalfall erregt eine Plakatkampagne nicht nur Aufmerksamkeit, sondern regt auch zum Nachdenken an. Im schlechtesten Fall wird sie ignoriert oder wirkt sich sogar negativ auf das Image des Auftraggebers aus. Wie gelingt und entsteht die optimale Plakatkampagne von der Planung bis zum fertigen Ergebnis? Ein Besuch am Set für die aktuelle Kampagne der Energie AG.

Vollgas in die Zukunft

Die Autobranche steht vor gravierenden Veränderungen. Digitalisierung, Industrie 4.0 und alternative Antriebskonzepte sind die großen Themen, denen sich die Betriebe des automotiven Sektors jetzt stellen müssen. Der Zulieferkonzern Miba macht dies mit einer klaren Digitalisierungsstrategie. Vorstandsvorsitzender Mitterbauer über die dabei auftretenden Herausforderungen und was das Unternehmen bald mit Google und Facebook gemeinsam hat.

Schlau wohnen

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wird auch Smart Home – also intelligente Systeme zur Verbesserung des Wohnkomforts – immer beliebter. Das Potential des noch jungen Marktes ist gewaltig. Smart Home bietet aber viel mehr als nur Komfort – nämlich auch Energieeffizienz und Sicherheit.

Frisches Geld und viel Know-how

Die heimische Business-Angel-Szene verändert sich, neue Typen von Investoren werden am Markt sichtbar. Viele von ihnen sind selbst junge, erfolgreiche Unternehmer. Zwischen ihnen und den Gründern vermittelt in Österreich ein breites Netzwerk an Institutionen – auch über die Landesgrenzen hinaus.

Benzin im Blut

Seit drei Generationen verkaufen die Reichharts in Mauthausen BMWs und sind weit über die Landesgrenzen bekannt. Ein Besuch bei einer Familie, die Benzin im Blut hat.

Investitionen trotz Russland-Krise

Die Zustände für ausländische Firmen in Russland werden nicht mehr zurückkommen. Der Höhenflug der Wirtschaft ist vorbei: Ein jährliches Wachstum von bis zu zehn Prozent wird es nicht mehr geben. Und doch gibt es große Chancen für ausländische Investoren, weiß Dietmar Fellner, Wirtschaftsdelegierter in Russland. Er rät heimischen Firmen, sich die Entscheidung vom Backgrundstoff-Hersteller Backaldrin zum Vorbild zu nehmen.

Worauf es bei einem Anwalt wirklich ankommt

Die Qual der Wahl der Firmenanwaltssuche: Über 6.000 Rechtsanwälte gibt es in ganz Österreich, rund 650 davon sind in Oberösterreich tätig. Eine Spezialisierung auf bestimmte Rechtsgebiete kann, muss aber nicht bei der Kammer eingetragen werden. Wir haben mit den drei Partnern der Linzer Kanzlei Waitz Obermühlner mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht gesprochen, die sich durch ihre Ausrichtung von anderen unterscheiden und wissen, worauf es bei einem Anwalt wirklich ankommt.

Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht

Österreich liegt im Spitzenfeld der waldreichsten Länder der EU: 48 Prozent der Gesamtfläche Österreichs sind mit Wald bedeckt. 82 Prozent davon sind in Privatbesitz. Beim Wald wird oftmals von der Sparkasse der Bauern gesprochen: Für größere Investitionen wird geschlägert. Wie der Wald nicht nur anlassbezogen, sondern langfristig bewirtschaftet werden kann, um ihn vor lauter Bäumen nicht zu übersehen, erklären Forstwirte der Firma Silvana Forst und Agrar.

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Unter allen Einsendungen mit der richtigen Lösung des Rätsels haben wir im Oktober 2016 zehn Macher-Abos und einen Gutschein für einen Aufenthalt im Hotel „Hubertus Alpin Lodge & Spa“ für zwei Erwachsene mit Verpflegung für drei Nächte verlost.

Stichwort Integration

Wir haben alle Parteivorsitzenden der im Oberösterreichischen Landtag vertretenen Parteien im Wordrap zum Thema Integration befragt. Von Sinnstiftung, Unwörtern und den drei Schlüsseln zur Integration.

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Ihr persönlicher Masseur, stets zu Diensten!

Es ist der Gegentrend zur einer immer kleiner werdenden, sich schneller drehenden Welt: Der Rückzug in die eigenen vier Wände, in eine paradiesische Oase, in der die Zeit stillzustehen scheint. Auch deswegen verbuchen Luxus-Whirlpools stark steigende Absatzzahlen in Europa. Ich werde also immer beliebter. Mein Name ist Dove Canyon, ich stamme aus Las Vegas und setze mich gerne im Schauraum der Beta Wellness in Vösendorf Ihren bewundernden Blicken aus.

Mit dem Oldtimer in Richtung Freiheit

Das gewohnte Umfeld verlassen, für ein paar Stunden abschalten und Kraft tanken: Für USP Außenwerbung-Geschäftsführer Christian Urban gibt es nichts Schöneres, als sich gemeinsam mit Firmenhund Zookie in seinen Mercedes SL 280 zu setzen und neue Orte zu entdecken.

Der Start-up-Rückblick

Was wurde aus den Start-ups, die wir in vergangenen Ausgaben vorgestellt haben? Während manche mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, konnten andere ihren Platz am Markt nicht nur behaupten, sondern auch ausbauen.

Wenn es langsam kälter wird …

... dann sind Orte, wo einem warm (ums Herz) wird, umso gefragter. Die haben wir ausfindig gemacht – in Bayern und in Tirol. Beide jeweils in Poleposition zum Ort des Geschehens.

„Es war immer mein Traum, ein eigenes Hotel zu führen“

1841 als Gasthaus erstmalig urkundlich erwähnt. Mittlerweile ein Viersterne-superior Hotel für Paare mit 116 Betten und ausgezeichnet als eines der besten Wellnesshotels Österreichs. Die Rede ist vom Viersterne-superior Hotel Guglwald im Mühlviertel, das aktuell in sechster Generation von einem der jüngsten Hoteliers der Branche geführt wird.

Muss das sein?

Nun ja, wenn einem etwas daran liegt, seine Zielgruppe heute wirklich zu erreichen, dann ja - die Rede ist von Online Marketing generell und Online Video Inhalten im Speziellen. Was nicht heißen soll, dass TV-Spots, Printwerbung und Plakat-Sujets das Zeitliche gesegnet haben. Nein, aber wer seine Geschichten nicht auch online auf Social-Media Kanälen erzählt, verzichtet auf ein Kommunikationsmittel, das heute eine Bedeutung hat wie vor 150 Jahren das Telefon, vor 30 Jahren E-Mails und vor 20 das Mobiltelefon.