Die Kernaussage von Klaus Lindinger

Klaus Lindingers Leidenschaften sind vielfältig. Zum einen ist er begeisterter Werbe- und Marketingexperte, zum anderen nicht minder begeisterter Familienvater. Und dann hat der 34-Jährige noch eine große Leidenschaft, das Segeln – eine Sportart, die ihn vor allem eines gelehrt hat: Um auf dem richtigen Kurs zu bleiben, braucht es eine eingespielte Mannschaft. Wohl deshalb hat er auch beruflich den Wind in den Segeln …

"Im Segelsport habe ich gelernt, dass Teamarbeit und Training zu Geschwindigkeit und guten Manövern führen. Stimmt das Zusammenspiel der Mannschaft hingegen nicht, steht das Boot. Das gilt auch für’s Geschäft."

Klaus LindingerWerbe- und Marketingexperte

„Nur wenn das Zusammenspiel zwischen Agentur, Kunde und Lieferant funktioniert, kommt am Ende das Maximum dabei heraus“, sagt Klaus Lindinger. Eben dieses Zusammenspiel will er durch die Digitalisierung der Marketingprozesse stützen. „Die Digitalisierung in der Industrie 4.0 ist in aller Munde, bei den Marketingprozessen ist man jedoch zum Teil noch auf dem Stand von vor zehn Jahren. Das wollen wir ändern und professionalisieren, indem wir veraltete Strukturen aufbrechen“, sagt Lindinger. Um die Zusammenarbeit mit Kunden und deren Prozesse durch ähnliche Systeme so gut wie möglich zu stützen, möchte man die Geschäftsprozesse digitalisieren und die Standardabläufe zwischen Agentur und Kunden teilautomatisieren. „Das soll aber nicht den persönlichen Kundenkontakt ersetzen – das Geschäft wickelt immer noch der Mensch und nicht die Maschine ab“, beschreibt Lindinger die Einstellung, mit der er persönlich an Projekte herangeht. „Professionalität kann nicht etwa bei der Kreativität aufhören, sie muss sich durch alle Marketingprozesse ziehen. Der Mittelweg zwischen Digitalisierung und Persönlichkeit sei das Geheimnis des Erfolges._

Gedanken

Es ist schlichtweg unmöglich_ der Spezialist für alles zu sein. Als sehr guter Allrounder kann man aber die wichtigsten Aspekte abdecken und die Kernkompetenzen eines guten Netzwerks zu einem starken Strang zusammenführen.

Damit mehr Zeit für andere Dinge bleibt_ sollte man die Geschäftsstrukturen und Prozesse so einfach wie möglich gestalten.

Die besten Lösungen finde ich_ im persönlichen Austausch bei einem Kaffee. Wenn man das Geschäft eine Spur persönlicher nimmt und von dieser starken Distanziertheit, die oft praktiziert wird, weggeht, kommt unterm Strich mehr heraus.

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GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN.

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WO ZWICKT'S DENN?

Irgendwas stimmt nicht. Kommt einem der Gedanke, dann geht man für gewöhnlich zum Arzt, schließlich sind nicht alle Symptome äußerlich zu sehen. Aber was, wenn etwas im Unternehmen nicht stimmt? Nicht alles lässt sich aus der Bilanz lesen und auch nicht mit freiem Auge erkennen. Immer mehr suchen dann den Weg zum Energetiker, 3.600 gibt es davon in Oberösterreich. Einer davon ist Gerald Kohl. Mit Hilfe der Organisationsenergetik bietet er Unternehmen Hilfestellungen an, um Probleme dort zu finden, wo man sie nicht sieht: im Inneren der Organisation, im feinstofflichen Bereich.

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