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„Jeder muss den Umgang mit der Digitalisierung lernen“

Es sind Leistungen, die wir oft unbewusst konsumieren, wahrscheinlich nicht täglich, aber wohl öfter als wir denken. Ohne sie könnten wir vieles nicht in Anspruch nehmen, was uns als selbstverständlich erscheint. Die Rede ist von der Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister der Wirtschaftskammer Oberösterreich. Christian Fuchs ist Obmann und in dieser Funktion auch Berufsgruppensprecher der Sprachdienstleister – eine jener 18 Berufsgruppen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Klimawandel, bitte!

Vielleicht geht es darum, dem etwas angespannten Klima im Büro zu entkommen, vielleicht ist es der Elektrosmog, dem man für eine Weile den Rücken kehren will, vielleicht will man den Kindern zeigen, dass es auf unserem Planeten, sogar ganz in der Nähe, jede Menge Frischluft gibt. Oder es ist die Hitze in der Stadt, die im Sommer unerträglich sein kann. Warum auch immer, die Reise an diese beiden Orte lohnt sich allemal. Wir haben sie ausgekundschaftet. Und vergeben das Prädikat „Muss-man-erlebt-haben“.

„Nur Nummer Eins bleiben ist mir zu wenig“

Er ist Chef der Plus City und Lentia City, verantwortlich für das Projekt Schillerpark in Linz, Gesellschafter, Autorennfahrer, Missenmacher und „nebenbei“ noch Vater von zwei kleinen Kindern. Wie geht sich das alles aus? Ernst Kirchmayr im Gespräch über Work-Life-Balance, das geplante Einkaufszentrum am Schillerpark – und was ihn eigentlich antreibt.

Hoffnung für Frankenkreditnehmer

Rund 100.000 Haushalte in Österreich verfügen nach wie vor über Fremdwährungskredite (etwa 21 Milliarden Euro.) Viele versuchten bereits, gegen Beratungsfehler vorzugehen – meist mit überschaubarem Erfolg. Ein aktuelles Urteil des Handelsgerichtes Wien macht nun vielen Kreditnehmern doch wieder Hoffnung.

David mit Goliath

Start-ups mit Großunternehmen. Ein Erfolgsduo als Antwort auf die radikalen Veränderungen und die damit verbundenen notwendigen Innovationen? Ein Überblick, wie es funktionieren kann und nicht David gegen Goliath daraus wird.

Unternehmer-Dating

Das Prinzip ist so simpel wie genial. Kein lästiges Durchfragen, kein gezwungener, oberflächlicher Small-Talk, sondern gezielte Recherche, fundierte Gespräche in zwangloser Atmosphäre und bereits im Vorfeld strategisch ausgesuchte Gesprächspartner: Das ist die Geschäftskontaktmesse. Ein kurzes, knackiges „Dating-Format“ für Unternehmer, die auf der Suche nach dem netzwerktechnischen Mehrwert sind.

Eine erfolgreiche Schnapsidee

Die Banken wollten kein Geld dafür hergeben. Landwirte in der Region belächelten die Pläne. Doch die „Schnapsidee“ ist aufgegangen: Peter Affenzeller hat am elterlichen Hof erfolgreich die Kühe gegen Whisky-Fässer getauscht. Der 31-Jährige verkauft mittlerweile jährlich 35.000 Liter Alkohol und begrüßt jedes Jahr über 25.000 Besucher in seiner Whisky-Destillerie im Mühlviertel.

Preisverdächtig

Wer mit neuen Ideen und innovativen Lösungen wichtige Impulse für Oberösterreichs Wirtschaft setzt und zeigt, was mit schöpferischer Kraft sowie unerschütterlichem Willen möglich ist, wird belohnt. Und zwar mit dem Jungunternehmerpreis 2017. Die Junge Wirtschaft OÖ zeichnete neun Preisträger in drei Kategorien aus.

„Meine Mitarbeiter sind wie Rennpferde …“

„… die muss man gut behandeln, dafür sind sie auch ungemein effizient“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl augenzwinkernd. Arbeitstechnische Effizienz gepaart mit einer ausgeprägten Kollegialität, mit diesem Motto lässt sich das Arbeitsethos der Mitarbeiter hinter den Kulissen des Team Strugl beschreiben. Ein exklusiver Einblick in das Mozarthaus der Wirtschaft verrät uns, wie die Arbeit in einem Politbüro abläuft und wer die Leute hinter dem Politiker sind.

When the world zigs, Fredmansky zags.

Dieser Artikel hätte ganz anders werden sollen. Geplant war, dass dieser Text wegweisende Trends der Werbebranche enthält. Sie hätten auf folgenden Seiten gelesen, wie sich die Geschäftsführung von Fredmansky die Entwicklungen der Branche ausmalt. Aber nun ist der Artikel ganz anders. Wer die Agentur, die heuer ihr 20-jähriges Bestehen feiert, bereits kennt, den wundert das vermutlich herzlich wenig. Fredmansky ist immer für eine Überraschung gut und macht meist alles anders als alle anderen.

Wie man andere in den Schatten stellt

Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein großes Messegelände. Vor Ihnen befinden sich unzählige Aussteller, die um Ihre Aufmerksamkeit buhlen. Die Entscheidung, nun auf einen von vielen Messeständen zuzusteuern, kann von vielen Faktoren abhängen. Wie lange man dort verweilt, hängt jedoch oft von etwas ganz Bestimmtem ab, weiß Axl Strobl, Geschäftsführer von Salitec. Es sei vor allem die Beleuchtung, auf die im Messebau zu wenig geachtet werde – und genau darauf gründete er sein Geschäftsmodell.

Sagen Sie mal, Herr Landeshauptmann...

Ein Interview der etwas anderen Art. Oberösterreichische Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen, Unternehmer, Entscheidungsträger, Kinder und Jugendliche - Menschen also mit verschiedenen Bedürfnissen, Sorgen und Interessen - stellen dem neuen Landeshauptmann Thomas Stelzer Fragen. Fragen zu seinen Plänen, Ansichten und auch zu seiner Person.

Wo sich Tiere (sau)wohl fühlen

Der Schwanenstädter Fleischverarbeiter Hütthaler setzt neue Standards bei der Fleischproduktion. Den Tieren soll es von der Geburt bis zur Schlachtung so gut wie möglich gehen. Konsumenten bekommen damit eine Alternative zum Fleisch aus konventioneller Tierhaltung, Landwirte eine Chance, dem Preisdruck zu entkommen.

PR

Neugierig. Agil. Ehrgeizig.

Diese Begriffe gepaart mit Programmierkenntnissen und einem ausgeprägten Technologieverständnis: Das sind die Mitarbeiter-Skills der Zukunft, die bereits jetzt bei Celum gelebt und vom Gründer und CEO, Michael Kräftner, vorgelebt werden:

"Man muss sich stark spezialisieren"

Er kennt sowohl die täglichen Anforderungen eines Großbetriebes, als auch die Erfahrung eines Ein-Personen-Unternehmens: WKO Linz-Stadt-Bezirksobmann Klaus Schobesberger atmet die Kammer-Luft wie kaum ein zweiter, hat sich nicht mit dem vielzitierten „Amtsschimmel“ infiziert, sondern lässt sich von der Kammeratmosphäre inspirieren. Warum für ihn die WKOÖ Sinn macht, welche Herausforderungen in den nächsten 30 Jahren auf uns zukommen und wie viele Beamtenwitze er in seinem Leben bereits gehört hat, verrät er uns persönlich.

Gekommen, um zu bleiben

Mit den besten Mitarbeitern ist es ein bisschen so wie mit dem Wunschgewicht. Es ist schon mal verdammt schwer, es (oder sie) zu bekommen. Es (Sie) dann aber auch langfristig zu halten, fast noch schwieriger. Beim Gewicht ist die Herausforderung der innere Schweinehund, gepaart mit dem Essensangebot im Überschuss. Bei den Mitarbeitern der generelle Trend, nicht mehr ein Leben lang demselben Arbeitgeber treu zu bleiben und der immer härtere Kampf um die besten Köpfe. Wie das mit der Idealfigur funktioniert, erfahren Sie hier nicht.