Wirtschafts-Blog

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Bewährtes pflegen und Neues bewegen

Anwalt ist kein nine-to-five Job. Das ist nichts Neues und für die Rechtsanwälte der Top-Wirtschaftskanzlei Wildmoser/Koch & Partner kein Problem, denn: Was man gern macht, macht man gut. Und was man gut macht, macht zufrieden. Eine geglückte work-life-balance ergibt sich dabei von selbst.

Und das ist erst der Anfang!

Ein Linzer Musiknoten-Netflix für Klavierspieler, ein deutscher Live-Ticker für jedermann und eine Wiener Datenbank für Start-ups: Wir haben wieder drei spannende Jungunternehmen unter die Lupe genommen.

Wie gewinnt man?

Hab ich das Zeug dazu, als Erster ins Ziel zu kommen, die Aufmerksamkeit meiner Zuhörer zu gewinnen oder eine Diskussion anzuführen? Also bin ich ein Gewinnertyp? Die Antwort darauf gibt kein DNA-Test. Soll heißen: Man wird nicht ausschließlich zum Gewinner oder Verlierer geboren. Die Antwort findet man vielmehr im Kopf. Und den haben wir selbst in der Hand - jedenfalls dann, wenn wir ein Werkzeug benutzen, das ihn lenken kann. Dieses Werkzeug nennt sich mentales Training und funktioniert hervorragend im Sport. Und auch in der Wirtschaft.

Die Kunst, ein guter Gastgeber zu sein

Möchte man den Klängen des Jammertons lauschen, dann sollte man sich in der Gastronomiebranche umhören. Dort wird gejammert, dass sich die Bartresen biegen. Von Restaurantsterben ist da die Rede, Personalmangel, schier unbezwingbaren Konkurrenten wie der Systemgastronomie, und Gesetzesauflagen, die einem die Suppe kräftig versalzen. Will und kann man da heute überhaupt noch ein guter Gastgeber sein?

Von absurden Diskussionen und eingekehrtem Realismus

Der Industrieanlagenbauer Kremsmüller gehört zu den größten der Branche. Während der schwachen Wirtschaftsjahre wuchs das Unternehmen trotz negativen Branchentrends und investierte kräftig in den Firmensitz in Steinhaus. Nun gelte es, sich für den wirtschaftlichen Aufschwung zu rüsten. Bei welchen Themen es dafür eine Portion Pragmatismus und wo den notwendigen Realismus braucht, sagt Co-Geschäftsführer und Miteigentümer Gregor Kremsmüller bei einem Besuch beim Familienunternehmen.

Auf der Suche nach ...

... dem berühmten i-Tüpfelchen. Was auch immer das im Urlaub sein mag. Eine ganz besonders herzliche Gastfreundschaft zum Beispiel. Ein kulinarisches Erlebnis; der Duft nach Natur, den man so vermisst hat. Oder auch nur ein kurzer Moment, bei dem man spürt, dass er in Erinnerung bleiben wird. Hier ein paar Adressen mit i-Tüpfelchen.

Motivation für und durch Sport

Wie passt Laufen zur Grundphilosophie einer Bank? Und wie kann eine Bank „nach innen und nach außen“ sportlich gesinnt sein? Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank, über die Bedeutung von Laufevents, Gesundheitsprojekten, Zielsetzungen und warum er seit sieben Jahren auf Kaffee und Alkohol verzichtet.

Sportwirtschaftlich gedacht

Eines ist klar: Sport ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ob aus gesundheitlichen oder ästhetischen Gründen, ob Marathonläufer oder Fußballfan, Sport hat für fast jeden von uns einen fixen Stellenwert im Leben eingenommen. Dass Sport für Österreich auch einen enormen Wirtschaftsfaktor darstellt, ist aber nur wenigen bewusst.

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Erfolgreich selbstständig mit dem Gründerservice der WKOÖ

Eine Neugründung begleiten naturgemäß viele offene Fragen. Die Jungunternehmer sollten sich dabei auf Kernthemen wie Produkt und Markt konzentrieren und sich in Bereichen wie zum Beispiel Gewerberecht oder Förderungen auf Experten verlassen. Am 25. April haben Sie beim „Tag der Gründer“ in der WKOÖ die Gelegenheit dazu.

PR

Gepflegte Unternehmen schaffen Wohlfühlfaktor

Wer geschäftlich nichts dem Zufall überlässt, legt auch großen Wert auf ein ordentliches Erscheinungsbild – die „Visitenkarte“ eines Unternehmens. Ein gepflegtes Umfeld hebt das Image und erzeugt Wohlbefinden

Individuell und automatisiert: Geht das?

Er ist eigentlich altbekannt, aber dennoch neu. Er wurde lang unterschätzt, gewinnt aber durch die Digitalisierung wieder an Bedeutung. Er punktet in einer schnelllebigen Welt nicht durch Schnelligkeit, hat aber dennoch großes disruptives, gesellschaftsveränderndes Potential. Er kann automatisieren, aber ganz individuell. Die Rede ist vom 3D-Druck.

„Quäl dich, du Sau!“

Während „normale“ Menschen nach dem Büro gerne mal am Sofa entspannen oder ihr Lieblingsrestaurant besuchen, ist die Freizeit von Johannes Pracher besonders während der Trainingssaison bis auf die letzte Minute verplant. Und Trainingssaison ist fast immer. Denn die große Leidenschaft des Kepler Society-Geschäftsführers und Ironmans ist der Triathlon.

Wenn „echte“ Captains pokern …

Mutig, verwegen, risikofreudig – alles Attribute, die man dem walisischen Freibeuter Henry Morgan – besser bekannt unter dem Rumpseudonym Captain Morgan – zuschreibt. Es sind auch jene Eigenschaften, die einen beim Pokern zum Erfolg führen können. Was dabei herauskommt, wenn „echte“ Captains zocken, bluffen oder All-In gehen, konnte man beim traditionellen Charity-Pokern in der Plus City beobachten.

Wenn die Eltern zum Inkubator werden

Es sind zwei völlig unterschiedliche Unternehmen, und dennoch ist ihre Erfolgsgeschichte eng miteinander verknüpft: das Start-up Storyclash in Linz und der Print-Verlag CDA in Arbing. Das Beispiel der Unternehmerfamilie Gutzelnig zeigt nicht nur, was zwei verschiedene Generationen voneinander lernen können. Sondern auch, wie Start-ups und Familienunternehmen voneinander profitieren können.