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Haimbuchner: Sehe keine Misserfolge

Der Herbst 2015 endete in Oberösterreich mit einem politischen Erdbeben: Die fast absolute Mehrheit Josef Pühringers ist Geschichte, ÖVP und SPÖ kriegen vom Wähler einen Denkzettel verpasst und verlieren massiv. Die FPÖ ist der lachende Dritte. Eine schwarz-blaue Koalition – die jedoch nicht so heißen will – formiert sich. „Arbeitsübereinkommen“ wird die neue Zukunftsvision getauft. Ein Jahr später ist es Zeit für eine Bilanz: FP-Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner über Erfolge und Misserfolge, Zukunftsaspirationen und auffällige politische Sager.

Den Erfolg skizzieren

VerVieVas hilft Unternehmen dabei, ihre Botschaften zu erklären – mit einprägsamen Grafiken oder unterhaltsamen Animationsfilmen. Mittlerweile verlassen sich zahlreiche nationale und internationale Konzerne bei der Vermittlung auf die Zeichnungen, die in den Wiener Büros des Unternehmens angefertigt werden.

WO ZWICKT'S DENN?

Irgendwas stimmt nicht. Kommt einem der Gedanke, dann geht man für gewöhnlich zum Arzt, schließlich sind nicht alle Symptome äußerlich zu sehen. Aber was, wenn etwas im Unternehmen nicht stimmt? Nicht alles lässt sich aus der Bilanz lesen und auch nicht mit freiem Auge erkennen. Immer mehr suchen dann den Weg zum Energetiker, 3.600 gibt es davon in Oberösterreich. Einer davon ist Gerald Kohl. Mit Hilfe der Organisationsenergetik bietet er Unternehmen Hilfestellungen an, um Probleme dort zu finden, wo man sie nicht sieht: im Inneren der Organisation, im feinstofflichen Bereich.

Aus der Praxis für die Praxis

Grenzen im großen Stil erweitern heißt es beim Greiner General Management Program. Gemeinsam mit der Limak Austrian Business School entwickelte das Unternehmen Greiner ein Ausbildungsprogramm, das Führungskräften und High Potentials neue Horizonte eröffnet. Die 1,5 Jahre dauernde Ausbildung ist so angelegt, dass sie auf den Limak MBA anrechenbar ist. Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang folgte im Juni 2015 der zweite Durchgang. Der dritte Durchgang ist bereits in Planung.

LOGISTIK 4.0

Die Digitalisierung trifft auch die Logistikbranche in voller Stärke. Ohne Logistik 4.0 kann es keine Industrie 4.0 geben, ist man sich beim Logistikunternehmen Dachser sicher und rüstet sich für die Zukunft. Am Standort Hörsching werden zehn Millionen Euro investiert. Ein Lokalaugenschein.

DAS STIEFKIND UNTER DEN ROHSTOFFEN

Kunststoffe werden – was ihre gesellschaftliche Reputation anbelangt – oft zu Unrecht negativ stigmatisiert (Stichwort Plastiksackerl). Sie leisten aber einen wesentlichen Beitrag zum technologischen Fortschritt respektive der vierten industriellen Revolution. Kunststoffe können nämlich auch anders.

Der Bauer rückt wieder in den Mittelpunkt

Billiges Fleisch, viel Fett: Leberkäse hat nicht den besten Ruf. Der Leberkäsespezialist Gourmetfein geht einen völlig anderen Weg. Die hochwertigen, gentechnikfreien Zutaten werden nicht am freien Markt, sondern ausschließlich von Vertragsbauern aus der Umgebung zugekauft. Ein einzigartiges Rückverfolgungssystem sorgt dabei für Transparenz – und gibt den Landwirten wieder ein Gesicht.

„ICH BIN MOTIVIERT, WEIL MEIN JOB SINNVOLL IST“

Er will die Effizienz im AMS Oberösterreich steigern, weil er es notwendig findet. Er wurde dafür einstimmig gewählt, was er erfreulich findet. Er ist motiviert, weil er seinen Job sinnvoll findet. Die Rede ist von jenem Mann, der die in die Politik abgewanderte Birgit Gerstorfer ersetzt: vom am 8. November neu gewählten Landesgeschäftsführer des AMS Oberösterreich, Gerhard Straßer. Wie ihn Zufälle und Begegnungen am Würstelstand zu dem gemacht haben, was er heute ist, hat er uns persönlich verraten.

Sehnsucht nach Qualität und Regionalität

EHEC in Sprossensamen, Pestizide an Gurken, Gammelfleisch im Kebap, BSE-verseuchtes Fleisch oder Diskussionen über die Gefahren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat – die Liste der Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre ist lang. Bei den Konsumenten führen diese zu einem bewussteren Einkauf. Heimische Produzenten reagieren darauf.

SCHLUSS MIT JAMMERN. WELTSPITZE IST MÖGLICH.

Davon waren die Diskussionsteilnehmer unseres Business-Talks beim WTA-Turnier Generali Ladies Linz jedenfalls überzeugt – gemeinsam mit Backaldrin, der Energie AG OÖ Telekom und der Reichel Business Group luden wir zur Diskussion über den Wirtschaftsstandort Oberösterreich und wie es gelingen kann, an die Weltspitze zu kommen.

Was bleibt, was kommt, was geht?

Neues Jahr, neues Glück, neue Herausforderungen, neue Pläne. Ja, aber welche? Unternehmer, Geschäftsführer und Interessensvertreter blicken in die Zukunft.

GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN.

So denken nicht alle Absolventen der heimischen Medizin Fakultäten. Zwar ist der Andrang zum Medizinstudium in Österreich groß, doch dann zieht es viele ins Ausland. Vor allem Deutschland und die Schweiz locken mit besseren Arbeitsbedingungen und kürzeren Ausbildungszeiten. Joachim Pömer, Wahlarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, ist ein Mut machendes Beispiel dafür, dass es sich dennoch lohnt, als Mediziner in Österreich Fuß zu fassen.

Probleme? Herausforderungen!

Erstellung eines Businessplans, Aufsetzen eines Gesellschaftsvertrags, Stellenanzeigen verfassen, Anmeldung des Gewerbes, Meldung bei der Sozialversicherung und beim Finanzamt, Firmenbucheintragung, Förderungen beantragen und vieles mehr – die Aufgabenliste bei der Gründung eines Unternehmens ist lang. Zwei junge Gründer über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Was gibt's Neues?

Medien erstellen gerne Rankings mit den faulsten und fleißigsten Rednern im Parlament in Wien und im Landhaus in Linz – von der inhaltlichen Arbeit der Abgeordneten dringt oft nur wenig an die Öffentlichkeit. Wir durchforsten die letzten Sitzungen und bringen eine Auswahl der Beschlüsse.

VON DER SPENGLEREI ZUM WELTMARKTFÜHRER

Das Wort Industrie 4.0 sucht man in der Strategie der Scheuch Gruppe vergeblich. Nichtsdestotrotz ist das Familienunternehmen aus dem Innviertel in vielen Bereichen seiner Geschäftstätigkeit von Emission Control Weltmarktführer und aktuell dabei, in allen wichtigen Industrieländern der Welt Fuß zu fassen. Der Familienbetrieb wächst kräftig. Einen eklatanten Fachkräftemangel gibt es aber trotzdem nicht.