Wirtschafts-Blog

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Die Geschichte vom „Heinzi“ und der Energiezukunft

Mit welchen Elektroautos werden wir in Zukunft fahren? Was ist ein selbstheilendes Netz? Und wer ist „Heinzi“, der aus der hauseigenen Ideenwerkstatt der Energie AG, der Soko Innovation, kommt? Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker gibt Einblicke in die Energietrends der Zukunft.

„Ich könnte niemals Weintrauben aus Chile essen“

Woher kommt das? Diese Frage bekommen Gastronomen immer häufiger gestellt. Christine und Michael Otte wissen in ihrem Hauben-Restaurant Scherleiten in Schlierbach stets eine Antwort darauf. Sie sind einer von etwa 100 Gastronomie-Partnerbetrieben der Genussland Oberösterreich Gastro-Initiative, die auf geprüfte regionale Qualität setzen. Warum sie lieber beim Produzenten um die Ecke einkaufen, wie sie sich und ihren Lebenstraum gefunden haben – das alles erzählen sie, während wir in einer alten Bauernstube mit einer originalen Decke aus dem Jahr 1726 sitzen.

Die Chancen der Zukunft

Wie arbeiten wir im Jahr 2030? Zwölf Jahre sind nicht die Welt. Stimmt. Was soll 2030 also schon großartig anders sein als heute? Aber denken wir mal zwölf Jahre zurück. Hätten wir damals gedacht, dass Facebook, Google, Amazon und Co plötzlich die Welt regieren werden? Dass wir unser komplettes Leben auf einem sieben mal vierzehn Zentimeter (mehr oder weniger) großen Ding organisieren und permanent mit uns herumschleppen werden? Gar nicht so unwahrscheinlich also, dass wir 2030 ganz anders leben werden als heute.

"Früher war es am Arbeitsplatz todernst"

Über fünf Millionen Ergebnisse spuckt Google beim Suchbegriff „Führung im Wandel der Zeit“ aus. Wir wollen es von erfahrenen Führungskräften aus der Praxis wissen und haben unterschiedliche Generationen und Geschlechter an einen Tisch geladen: Die 62-jährige Unternehmerin Christine Hödlmayr-Gammer, den 59-jährigen Trodat-Trotec-CEO Norbert Schrüfer, die 27-jährige Sabrina Aistleitner, Global Brand Ambassador bei Sonnentor, sowie den 36-jährigen eMagnetix-Geschäftsführer Klaus Hochreiter.

Was wäre wenn...

Tatsache ist: Helena Kirchmayr ist Landesparteiobfrau-Stellvertreterin und Klubobfrau der Oberösterreichischen Volkspartei. Die 35-Jährige studierte Wirtschaftswissenschaften, ist Angestellte der JKU in Linz und Mutter einer eineinhalbjährigen Tochter. Aber an den Tatsachen alleine lernt man einen Menschen noch nicht kennen. Oft braucht es ein paar „Was wäre wenn“-Fragen, um zu verstehen, wie jemand tickt.

Stil ist käuflich.

Jedenfalls dann, wenn man Geschmack hat. Und wenn sich geschmackvolle Dinge durch eine Mischung aus Qualität, Design und Funktionalität auszeichnen, dann sind diese Produkte eine gute Investition in Stil.

"Wir schaffen nicht mehr als drei Prozent Wirtschaftswachstum"

Sie sind wertmäßig Marktführer bei Holz/Alu-Fenster und Nummer Zwei auf dem Gesamtfenstermarkt. Josko Fenster und Türen mit Standorten in Kopfing und Andorf hat die zwei besten Jahre seiner Unternehmensgeschichte hinter sich. Doch der starke konjunkturelle Rückenwind birgt auch seine Tücken. CEO Johann Scheuringer junior in vier Statements darüber, wie er den Fachkräftemangel sieht, welche Bedeutung Employer Branding für Josko hat und warum man überrascht war, im Trend-Ranking zu den Top-Arbeitgebern Österreichs zu zählen.

denk.würdig 2_2018

Ein Hotel, das schon seit 40 Jahren auf Bio setzt und heute wie damals Vorreiter ist, wenn es um ganzheitlich wohltuenden (Wellness-)Urlaub geht: das Biohotel „der daberer“ im Kärtner Gailtal.

"Eine geile Wies'n"

Auf rund 80 Hektar schlagen etwa 400 Mitglieder und zahlreiche Tagesspieler ihre Bälle ab. Dass dies möglich ist, war nach einem finanziellen Desaster im Jahr 2014 nicht so sicher. Gegründet vor 30 Jahren von ein paar „exzentrischen Golfern“ begeht der Golfclub Mühlviertel St. Oswald bei Freistadt heuer nicht nur sein Jubiläum, sondern ist mittlerweile überregional bekannt und steht mit einem neuen Betreiber wieder auf sicheren Beinen.

Wie tanzt ein Kongress heute?

Oder anders gefragt: Was braucht’s heute, damit eine Business-Veranstaltung nicht zur Steigerung des täglichen Schlafpensums der Teilnehmer führt? Globalisierung, digitale Unternehmenskommunikation und technische Innovationen veränderten die Ansprüche von Veranstaltern und Teilnehmern und führten zur Entwicklung moderner Veranstaltungskonzepte. Thomas Ziegler, Geschäftsführer des Design Centers, und Julia Pfneißl-Mauritz, Geschäftsführerin von Belinked, über technische Erlebnisräume, erfolgreiche Wissensvermittlung und Vernetzung auf Kongressen.

"Wir haben das Feuer weitergegeben"

Wie ticken die verschiedenen Generationen und Geschlechter in der Arbeitswelt? Die Suche nach einer Antwort führte unter anderem nach Schwanenstadt zu Familie Hütthaler. Diese verarbeitet seit mittlerweile 120 Jahren in vierter Generation Fleisch im gleichnamigen Betrieb. Wo sonst bei gutem Essen und einem Gläschen Wein neue Ideen gesponnen werden, treffen wir uns zu einem Gespräch mit der dritten Generation, Herbert und Claudia, sowie ihrem Sohn Florian und seiner Frau Dagmar über die magische Familienzahl und die notwendige Wertschätzung: bei ihnen zu Hause.

Huan yÍng. Herzlich willkommen!

Laakirchen und Kremsmünster sind nicht unbedingt der Mittelpunkt der Welt. Um aber weiterhin an der Weltspitze mitmischen zu können und entferntere Märkte besser bearbeiten zu können, muss es den heimischen Firmen gelingen, genau dort die besten internationalen Köpfe hinzubekommen. Personaler über die dabei auftretenden Herausforderungen sowie ein Chinese und ein Slowene über deren Integration in Laakirchen und Kremsmünster.

Kultur und Wirtschaft - (k)eine Liebesgeschichte?

Kultur braucht Wirtschaft. Wirtschaft braucht Kultur. Und Punkt? Welche Bedeutung kommt dem Kultur- und Kreativitätsbereich nun wirklich als Wirtschaftssektor zu? Und welche optimalen Rahmenbedingungen benötigen diese Bereiche, um sich miteinander gut entfalten zu können? Wir haben bei den Experten des Landes, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Roland Pichlbauer, Manuela Reichert, Robert Hartlauer, Patrick Bartos und Verena Kroupa nachgefragt und werfen einen wirtschaftlichen Blick in die unterschiedlichen Kunst-, Kultur- und Kreativbereiche Oberösterreichs.

Was gibt's Neues?

Was ist in den vergangenen Monaten im Parlament in Wien und im Landhaus in Linz passiert? Womit haben sich die Abgeordneten beschäftigt? Wir durchforsten die letzten Sitzungen und bringen eine Auswahl der Beschlüsse.

Die wichtigen Geschäfte werden am Golfplatz gemacht...

Seit Jahrzehnten geistert diese Volksweisheit durch die Golfclubs. Aber ist dieser Mythos ein Klischee oder entspricht er der Wahrheit? Wir haben drei golfbegeisterte Geschäftsführer befragt, ob Golf für sie mehr ein Hobby oder mehr Wirtschaftsfaktor ist, was an besagtem Mythos dran ist, wie sich dieser über die Jahre verändert hat und wie breitentauglich der als elitär geltende Gentleman-Sport mittlerweile ist.