#Print #2015 #Winter

Von der Party zum Livemarketing

Von kleinen Studentenfesten im Cembrankeller zu Live-Marketing-Events und Messeauftritten für Unternehmen in wenigen Jahren – die Agentur Feel Events hat eine rasante Entwicklung hingelegt. Gründer und Geschäftsführer Wolfram Niedermayer im Gespräch über das Erfolgsrezept.

Der ganz große Auftritt

Messen sind eine Möglichkeit für Unternehmen, sich zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Die klassische Geschäftssituation wird umgedreht, der Kunde kommt zum Verkäufer und nicht wie sonst umgekehrt. Wer sich aber einen kurzfristigen Erfolg erhofft, wird enttäuscht. Das weiß man auch bei Backaldrin, the Kornspitz Company. Der Hersteller von Backgrundstoffen nutzt Messen seit Jahrzehnten als Marketinginstrument.

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Der Traum vom Eigenheim – welche Familie hat ihn nicht?

Doch leider rückt dieser Traum für viele immer weiter in die Ferne. Schuld daran sind verschiedenste Umstände wie stark steigende Kosten für die Bauausführung als auch für Grund und Boden. Gleichzeitig werden in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren circa 10.000 bis 15.000 Eigenheime nicht mehr weiter genutzt werden und leer stehen.

Keine gewöhnliche Region

Die Wirtschaftsregion Linz-Wels liegt bei der Wirtschaftsleistung pro Kopf österreichweit auf Platz zwei und muss sich auch im internationalenVergleich nicht verstecken.Insgesamt verliert Österreich aber in Standortrankings an Boden, mit gezielten Maßnahmen versuchen die Städte, gegenzusteuern. Mit Erfolg.

Wie sich Schotter und Wald verbinden lassen

In der Baubranche ist die Stimmung aktuell nicht zum Zurücklehnen, so Karl Hasenöhrl. Doch Zeit zum Zurücklehnen hatte der Unternehmer ohnehin nie. Der Einstieg ins Familienunternehmen musste ohne Vorbereitung klappen. Die Firma im Tief- und Straßenbau wuchs rasant. Mittlerweile arbeiten rund 400 Mitarbeiter an vier Standorten. Umso wichtiger ist für Hasenöhrl, daneben den richtigen Ausgleich zu finden.

Zukunft des Wohnens

Das römische Haus betrat man meist durch das Badezimmer. Ehepaare im französischen Hochadel hatten immer getrennte Wohntrakte und die unterschiedlichen Räume waren nur durch Türen, nicht durch Gänge, getrennt. Wohnideen orientieren sich immer an den Grundideen der Gesellschaft und sind demnach ein Zeichen für die gesellschaftliche Entwicklung. Modulares Wohnen, Cohousing, Smart Living, Gesundheit und Nachhaltigkeit sind Stichworte für die Zukunft des Wohnens.

Was würde mich aus der Bahn werfen?

Im Dschungel der Versicherungsprodukte ist es schwer, die richtigen auszuwählen und dabei in keine Fallen zu tappen. Experten aus der Branche sagen, welche Versicherungen für Privatpersonen absolute Must-haves und welche nur Nice-to-have sind. Außerdem ein Einblick in die heimische Versicherungsbranche und was es mit den aufkommenden Online-Versicherern auf sich hat.

Wie läuft's, Herr Strugl?

Auf der Laufstrecke, wo sich Europas Wirtschaftsstandorte ein brisantes Wettrennen abliefern, war Österreich einst im Spitzenfeld.Während unser Land seit Jahren scheinbar auf der Stelle tritt,haben andere längst aufgeholt, einige sogar überholt. Das Ziel von Oberösterreich, den Anschluss an die Top-10-Industrieregionen zu schaffen,scheint meilenweit entfernt zu sein.Wir treffen uns mit Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl, um ihn nach seinem Plan zu fragen, wie Oberösterreich wieder auf die Überholspur kommen kann.

Worauf es ankommt, damit es ankommt.

Peter Vorauer und Thomas Panholzer wissen, worauf es ankommt, damit es ankommt. Sowohl in der Werbung, als auch beim Kochen. Seit mehr als sieben Jahren betreut die Werbeagentur vorauer friends den Lebensmittelgroßhändler C+C Pfeiffer.In der Küche stehen sie heute aber zum ersten Mal gemeinsam, und zwar in der FM-Schauküche in Pasching ... mal sehen, wie kreativ die beiden bei der Zubereitung von Rinderfilets mit Trüffelpüree, Fisolen und Pflaumensauce sind.

Anleinen war gestern

Seit Hunderten Jahren werden Boote nach einem ähnlichen Prinzip am Ufer festgemacht – mit Leinen. Ein Innviertler will das jetzt ändern – mit einem neuen Anlegesystem für Yachten. Seeleute und Bootsbauer belächeln das Projekt in der Anfangsphase, doch Michael Fuhrmann lässt sich nicht beirren.

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Was bringt die Zukunft?

Kann keiner sagen? Stimmt nicht. Es gibt bereits Antworten: Denn manche Entwicklungen, die uns in den nächsten Jahren erwarten, lassen sich bereits gut erkennen.

Von Geldflüssen und anderen Gewässern

Kurze Hose, sommerliches T-Shirt, ein Kajak auf der Schulter und ein Paddel in der Hand ... vielleicht ein etwas ungewöhnliches Bild eines Bankdirektors. Doch bei genauerem Hinsehen wird schnell klar: Es ist durchaus hilfreich,wenn sich ein Manager einer Bank mit wilden Gewässern auskennt.„Sowohl in der Finanzwelt als auch am Wasser geht’s darum, dass man weiß, wo die Grenzen sind – man muss sich intensiv damit auseinandersetzen, man muss vordenken und sich der Verantwortung bewusst sein“, sagt Christoph Wurm, Generaldirektor der VKB-Bank.

Gelber Ball mit rotem Faden

Freudentränen. Wutausbrüche. Weltstars hautnah. Internationale Aufmerksamkeit. Spannung bis zur letzten Sekunde. Das alles kann man seit vielen Jahren einmal jährlich in Linz erleben – dann, wenn das Damen WTA-Turnier Generali Ladies eine Woche lang über die Bühne läuft. Aber das alles ist nicht genug. Das 25. Jubiläumsturnier (10. bis 18. Oktober 2015) soll der Startschuss für eine neue Ära sein – man will das Turnier auf eine noch höhere Stufe heben und den Besuchern ein Erlebnis der Superlative bieten. Und den Sponsoren eine höchst interessante Plattform.

Die große Wirkung kleiner Gesten

Topmotivierte Mitarbeiter sind der Wunschtraum eines jeden Arbeitgebers. Sie sind zufriedener, arbeiten effizienter und bringen mehr Leistung.Selbstverständlich ist das aber nicht. Deswegen sollten Unternehmer ihren Mitarbeitern ab und an etwas Gutes tun und ihnen für ihren Einsatz danken.Aber wie motiviert man sie richtig? Incentives sind durchaus ein wirksames Mittel, aber bei der Auswahl gilt es einiges zu beachten.

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Es wird schon nix passieren ...

... und was, wenn doch? Könnten Sie Ihren Freunden oder Arbeitskollegen im Ernstfall Erste Hilfe leisten? Wie oft sollte man einen Erste-Hilfe-Kurs auffrischen? Was bedeutet überhaupt Erste Hilfe und warum ist Erste Hilfe so wichtig? OÖ. Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger im Interview.

Von wegen mystisch

Cranio-Sacral-Balancing,Yoga, Meditation, Kinesiologie – was früher als esoterischer Schnickschnack abgetan wurde,ist heute ganz normal. Dennoch haftet der Energetik-Branche immer noch ein mystisches Image an, Kritiker behaupten nach wie vor, es sei schlichtweg Blödsinn. „Zu Recht“, sagt Michael Stingeder, Fachgruppenobmann der persönlichen Dienstleister (Wirtschaftsbund), es gebe noch vieles zu tun, um Energetik als seriösen Berufsstand zu etablieren. Genau das möchte er in seiner Funktion als Berufsgruppensprecher der OÖ Energetiker der Wirtschaftskammer erreichen.

Gedanken.Sprung mit Christoph Jungwirth

Was dem Geschäftsführer des BFI Oberösterreich im Moment durch den Kopf geht? Wie die Zuwanderungswelle eine Chance für die Wirtschaft unseres Landes sein kann, warum man das Arbeitsleben als „Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel“ sehen sollte und wie man Käse selbst produziert.

auserLESEN

Das Glück ist bekanntlich ein Vogerl. Vor allem dann, wenn man eigentlich glücklich ist, weil man gerade ein paar Tage Auszeit hat und diese an einem schönen Ort verbringen möchte.

Die Qual der Wahl

Politiker reden gerne in auswendig gelernten Phrasen. Doch dafür haben wir den sieben Spitzenkandidaten der oberösterreichischen Landtagswahl keine Chance gegeben. Denn wir haben ihnen Fragen gestellt, auf die sie keine Stehsätze vorbereitet hatten. Und dabei haben wir erfahren, wer auch einmal zusticht, wenn es sein muss oder was es mit dem Vorurteil des faulen Politikers auf sich hat.

Zeitlos

Die Suche nach einem freien Termin im Kalender von Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer ist in etwa so aussichtslos wie die Suche nach einem Enzian am Wanderweg. Gefunden haben wir ihn dennoch. Den Termin. Den Enzian nicht. Was aber vor allem daran liegt, dass die ursprünglich vereinbarte kleine Wanderung wegen strömenden Regens ins Wasser gefallen ist. 

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Gemeinsam regionale Wege gehen

Die VKB-Bank ist eine Regionalbank mit einer über 140 Jahre langen Tradition in Oberösterreich. Seit August 2015 verstärkt Alexander Seiler das Vorstandsteam der VKB-Bank. Gemeinsam wird der neue VKB-Dreiervorstand den erfolgreichen Weg der VKB-Bank fortführen und die heimische Regionalbank noch stärker in Oberösterreich positionieren.

Kleine mit großem Konzept

Sie punkten mit aussergewöhnlichen Konzepten, Regionalität, Nachhaltigkeit oder besonderer Kundenorientierung und setzen sich als Einzelkämpfer gegen die Konkurrenz durch. Wir haben zwei Unternehmen besucht, denen es beide auf ihre Art und Weise gelingt ,am hart umkämpften Markt erfolgreich zu sein.

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Business Park Vienna: Optimaler Standort für große Pläne

Unternehmerischer Erfolg hat viele Voraussetzungen. Die Persönlichkeit des Managements ist ebenso entscheidend wie Cleverness, wenn es um das Geschäftsmodell und das Ergreifen kurzfristiger Chancen geht. Die Bedeutung der Rahmenbedingungen wird jedoch meist unterschätzt. Dabei kann das richtige Office oftmals ein entscheidender Faktor für ein erfolgreiches Business sein.

Zu teuer? Zu schwach? Zu alt?

In Österreich herrscht Rekordarbeitslosigkeit. Die Generation 50plus tut sich besonders schwer, wieder in das Arbeitsleben einzusteigen. Die Zahl der über ein Jahr arbeitslos gemeldeten Personen über 50 Jahre ist im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 622 Prozent gestiegen. Das Arbeitsmarktservice bietet eine Reihe von speziellen Förderangeboten.

Zehn Jahre ein Stück Vorarlberg in Wels

Sehr mehr als zehn Jahren ist die Welser Filiale der Hypo Vorarlberg ein fixer Bestandteil der heimischen Bankenlandschaft, auch wenn ihr damals viele Experten wenig Überlebenschancen prognostizierten. Das ist vorbei. In der neuen Linzer Bruckneruni feierte man als erster Veranstalter anlässlich des Jubiläums.

Österreichs Automotive-Branche: Auf der Überholspur. Oder überholt?

Elf Prozent vom Bruttoinlandsprodukt sind der Automotive-Branche zuzurechnen. Doch wohin führt der Weg, welche Trends ergeben welche Chancen und Risiken? Dazu setzen wir uns an einen – ja, durchaus runden – Tisch mit drei Experten: F. Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba AG, Helge Löffler, Partner und Leiter KPMG Linz sowie Klaus Mittermair, Partner und Head of Automotive für KPMG Österreich, unterhalten sich über die Herausforderungen der Automotive Branche.

Herausforderung: Pflege

Die Gesellschaft altert, der Bedarf an Pflegepersonal steigt. Rund 55.000 selbstständige Pflegekräfte sind in Österreich aktiv - viele davon aus der Slowakei und Rumänien. Anders wäre das System der 24-Stunden- Pflege nicht leistbar. Daneben hat Oberösterreich viele Altenheimplätze – die teuerste Form der Pflege. Bei den mobilen Diensten müssen neue Formen entwickelt werden. Ein Überblick.

Ich glaube, wir sollten uns genauer kennenlernen...

Ach, kommen Sie schon, jetzt tun Sie nicht so, als ob wir uns noch nie gesehen hätten. Österreich ist ein Bierland – da werde ich doch bitte annehmen können, dass auch wir beide schon regen Kontakt hatten. Gut, ich gebe zu, für gewöhnlich verhalte ich mich relativ ruhig: Kühl und golden stehe ich wortlos vor Ihnen und dann genießen Sie mich. Aber ist es nicht an der Zeit, dass Sie auch meine inneren Werte kennenlernen? Bitteschön: Redakteur Valentin Lischka und ich pflegen schon seit geraumer Zeit eine innige Freundschaft – heute besucht er mich mal in der Gösser Brauerei in Leoben, damit ich Ihnen erzählen kann, wie ich zu dem werde, was ich bin ...

Auf der Jagd nach Veränderung

Manfred Haimbuchner ist nicht der erste Jäger unter all den Menschen, die wir schon interviewt und fotografiert haben. Doch er ist der Erste, der das vor unseren Lesern so offen zugibt. Zu polarisierend sei das Thema, Ballsportarten und dergleichen eignen sich da grundsätzlich besser als Vorzeige-Hobby. Dem FPÖ-Landesrat für Wohnbau und Naturschutz ist das egal. Und das, obwohl die Landtagswahl kurz bevorsteht und er eigentlich auf der Jagd nach Wählerstimmen ist.

Zwischen Kunst und Business

Vor mehr als zehn Jahren entschied sich Manuela Schwenkreich gegen die Privatwirtschaft und für die Kunst – die Entscheidung hat sie bis heute nie bereut. Doch die Malerei alleine reichte ihr nicht. Seit vier Jahren sammelt und verkauft sie in ihrem Altstadt 11 Concept Store schöne Dinge aus aller Welt. Kunst und Geschäftsführerin: Zwei Leidenschaften, die sich gut ergänzen, manchmal aber auch schwer vereinbar sind.

Ein Begleiter durch's Leben

Seit 185 Jahren ist das Uhrengeschäft Liedl ein Fixpunkt an der Linzer Landstraße, dem Herzen von Linz.In dieser Zeit hat sich das Geschäft mit den Zeitmessern unzählige Male komplett gewandelt.Die Werte des Unternehmens sind aber dieselben geblieben.

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Unter allen Einsendungen mit der richtigen Lösung des Rätsels verlosen wir zehn Macher-Abos und einen Gutschein für einen entspannenden und ebenso abenteuerlichen Aufenthalt im Fünf-Sterne-Superior Kempinski Hotel Berchtesgaden für zwei Personen, zwei Nächte inklusive Halbpension. Einsendeschluss war der 27. Jänner.

Häufig stehen Frauen vor dem Nichts

Frauen verdienen in der Stunde durchschnittlich um 23 Prozent weniger als Männer. Die Alterspension der Frauen ist um 51,8 Prozent niedriger - jede vierte alleinstehende Frau in der Pension ist von Altersarmut bedroht. Denn Frauen achten oftmals zu wenig auf ihre individuellen Finanzen. Experten sprechen über die Fallen in den verschiedenen Lebensphasen und erklären, was Frauen dagegen tun können, um nicht irgendwann vor dem Nichts zu stehen.

Die Mut-Macher

Wer sich selbstständig machen möchte, braucht Mut. Und die Bereitschaft, sich von anderen Rat zu holen. Darüber sind sich Bernhard Aichinger, Corinna Lindinger und Christoph Heumader einig. Sie wissen, wovon sie reden, schließlich sind sie selbst erfolgreiche Unternehmer, die schon Herausforderungen wie Gründung oder Nachfolge gemeistert haben. Diese Erfahrungen wollen sie weitergeben – als neuer Vorstand der Jungen Wirtschaft (JW).

Die Roboter kommen!

Die vierte industrielle Revolution startet gerade richtig durch. Doch was bedeutet dies für die Arbeitsplätze? Betriebe sind gefordert, die neue Technologie so einzusetzen, dass die Qualität der Arbeitsplätze erhalten bleibt und die mittlere Qualifikationsebene nicht wegfällt. Arbeitnehmer und junge Absolventen müssen sich gleichzeitig auf veränderte Berufsanforderungen einstellen.

Vom Containerleben, Trichtern und falschen Witterungen

Rund 260.000 Menschen arbeiten in Österreich am Bau. Wir haben einigen davon bei der viertgrößten Baufirma Österreichs – der Firma Habau – über die Schultern geschaut. Ein Erfahrungsbericht über Aufgaben und Herausforderungen im Hoch- und Tiefbau. Und die Erkenntnis, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn von der Baustelle wenig zu hören ist.

Eintritt verboten für den Weihnachtsmann

Seit Jahren erfreuen sich Weihnachtsmärkte stetig steigender Beliebtheit. Die Veranstalter setzen auf Regionalität und Tradition, das Christkind hat sich klar gegen den Weihnachtsmann durchgesetzt. Für den örtlichen Handel ist die zusätzliche Wertschöpfung mittlerweile fast unverzichtbar geworden. Ein genauer Blick auf drei der interessantesten Märkte im Lande, ihre USPs und Strategien.

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Unter allen Einsendungen mit der richtigen Lösung des Rätsel verlosen wir zehn Macher-Abos und einen Gutschein für einen entspannenden Aufenthalt im Vier-Sterne-superoir-Thermenhotel Norica: für zwei Personen, zwei Nächte, Verwöhnhalbpension, freier Eintritt in die Alpentherme Gastein, eine geführte Wanderung in die Almenwelt Gasteins, eine individuell abgestimmte Wellnessbehandlung pro Person.

Zwischen Klischee und Wirklichkeit

Die Aufgabenstellung klingt einfach: Einen Artikel über den Grünen-Landesrat Rudi Anschober schreiben. Doch was fragt man einen seit zwölf Jahre aktiven Landesrat, was er nicht schon zuvor x-Millionen Mal beantwortet hat? Lesen Sie selbst, was wir dem 54-Jährigen nach langem Überlegen zwischen Paradeiserpflanzen und Paprikastauden entlocken konnten und warum wir bei über 30 Grad nicht im klimatisierten Büro geblieben sind.

Hohe Renditen, höhere Risiken

Durch die niedrigen Bankzinsen investieren viele Menschen ihr Geld in Immobilien, sie bieten hohe Sicherheiten. Besonders im Gewerbebereich sind hohe Renditen möglich – sie sind für den Investor aber risikoreicher als Wohnimmobilien.

Stimmungsmacher

In allen Standortrankings sinkt Österreich derzeit ab.Wie hoch ist der Handlungsbedarf der Bundespolitik? Wie wird sich die Lage in den kommenden Monaten verändern? Dazu und zu anderen wichtigen wirtschaftspolitischen Zukunftsthemen haben wir gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Ramsauer & Stürmer 45 Experten befragt. Sie sind Topmanager oder Unternehmer, vorwiegend in sehr großen und internationalen heimischen Unternehmen tätig und sie sprechen eine klare Sprache.

Spinnst du?

Alles wird schnelllebiger. Die Zukunft unberechenbarer. Die Konkurrenz durch die Globalisierung und
 das Internet immer größer. Viele Produkte sind 1:1 austauschbar. Der Preisdruck ist in vielen Branchen allgegenwärtig – alles muss billiger werden. Doch ist es tatsächlich nur der Preis, womit man sich heute noch differenzieren kann? Nein. Es gibt sie, die Individualisten, die unbeirrt ihr Ding durchziehen. Die sich "nichts pfeifen". Die den Sager "das machen wir schon immer so" verabscheuen. Querdenker und Visionäre – sie werden wieder mehr. Normal war gestern. Erfolgsgeheimnis Individualismus.

Mehr als nur Recruiting

Der Kampf um die besten Köpfe wird gerade an den Universitäten immer intensiver – besonders Absolventen aus dem technischen Bereich werden händeringend gesucht.Eine einmalige Chance für Unternehmen bieten Karrieremessen, wo sie sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren können. Immer mehr Managerkarrieren beginnen mit einem ungezwungenen Gespräch am Campus.

Durch die Masse zum Kapital

Was einst die Aufgabe der Banken war, wird heute von der anonymen Masse übernommen. Denn während es für Start-ups immer noch schwierig ist, mit klassischer Finanzierung an Kapital zu kommen, nehmen die Investitionen durch private Anleger zu. Crowdinvesting boomt. Und das, obwohl die Österreicher nicht für ihre Risikofreudigkeit im Umgang mit dem Ersparten bekannt sind.

Bewegen und beeinflussen

Früher kämpfte er als Gewerkschafter für die 35-Stunden-Woche, heute kommt er selbst auf das doppelte Stundenpensum.Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer leitet die SPÖ Oberösterreich in einem für die Partei schwierigen Wahlkampf. Bei seiner Arbeit setzt er weniger auf Konfrontation als auf Kompromisse und intensive Gespräche. Energie für seine Arbeit holt er sich bei der Familie und seiner Leidenschaft, dem Sport.

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Modern, aber gemütlich – wie geht das?

Wie wird aus einem nackten, weißen Raum ein Zuhause, in dem man sich Tag für Tag jahrelang wohlfühlt? Eine Frage, die sich wohl jeder irgendwann stellt, sobald er den Plan für’s Traumhaus in Händen hält.

Viele Fische - wenig Futter

Die Baubranche stöhnt: Die Aufträge fehlen, der Preiskampf ist hart. Pfusch, Subfirmen, Ausländerbeschäftigung – die Branche leidet unter ihrem schlechten Ruf. Wie geht es weiter? Wie können Baufirmen heute noch punkten? Welche Maßnahmen braucht es dafür auf gesetzlicher Ebene?

Hoch-Zeit für die Wirtschaft

Wenn sich zwei freuen, freut sich ein Dritter. Und Vierter, und Fünfter und noch einige mehr. Denn wenn die Hochzeitsglocken läuten, dann klingeln zumeist auch die Kassen – von Juwelieren, Hochzeitsplanern, Modeherstellern, Stylisten, Gastronomen, Reisebüros und vielen anderen Dienstleistern.

Schluss mit falscher Bescheidenheit

Oberösterreich ist das Bundesland der Hidden Champions. Aber der wirtschaftliche Wandel, Industrie 4.0, Vernetzung und ein immer intensiverer Konkurrenzkampf hat die Folge, dass viele der Unternehmen das „Hidden“ streichen wollen. Nur: Wie baut man eine Marke auf, die jahrelang vernachlässigt wurde oder nicht existent war?

Tausche Grund gegen Wohnung

Der Großraum Linz wächst,Tausende Menschen sind auf der Suche nach Wohnungen. Obwohl es im Speckgürtel rund um die Stadt noch jede Menge Baugrund gibt,herrscht Platzmangel,weil die Besitzer oft ungern verkaufen.Ein Bauentwickler hat ein innovatives Geschäftsmodell entworfen,mit dem sich das ändern soll – und von dem beide Seiten profitieren.

Klasse statt Masse

Salzburgs älteste Brauerei hat sich zu einer Spezialitäten-Manufaktur entwickelt. In Kaltenhausen erfindet Braumeister Günther Seeleitner neue Rezepturen.Das Unternehmen ist ein Beispiel dafür,dass sich Bier vom Durstlöscher und Stimmungsmacher immer mehr zum Genussmittel für gehobene Ansprüche entwickelt.

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Charisma: Erst zuhören, dann senden!

Andere mitreißen und begeistern zu können ist eine Gabe, über die insbesondere Führungskräfte verfügen sollten. Doch nicht jeder scheint dafür geboren zu sein. Die Aussage „Ich kann das nicht, dafür habe ich kein Talent“ lässt Georg Wawschinek allerdings nicht gelten – auch wenn es um Charisma geht. Am Mittwoch, 4. November, erklärt der ehemalige Ö3-Moderator auf der Personal Austria in der Messe Wien, was den Zauber charismatischer Menschen ausmacht. Der Keynote-Speaker vorab im Interview.

Re(vit)alisierte (T)räume

Umbauten, Zubauten und Sanierungen markieren nicht nur einen neuen Abschnitt in der Unternehmensgeschichte,sie stellen die Geschäftsführung und Mitarbeiter auch vor Herausforderungen. Besonders sensibel ist es in der Hotellerie,wo Gäste keinesfalls gestört werden dürfen.Ein Besuch im Hotel Guglwald zeigt, wie das funktioniert.